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Kommentar

Foto: privat
Schulen sollten reflektiertes und kritisches Denken fördern und in einem überkonfessionellen Unterricht ausreichend Wissen über Religionen und Ideologien vermitteln, rät der Religionswissenschaftler Sebastian Murken. Aus seiner Sicht läge darin die bestmögliche Prävention gegenüber Psychogruppen und den „neuen religiösen Bewegungen“.
Illustration: Deutsche Post
Zur strikten Verbannung der Religion ins Privatleben hat der in Hamburg lebende Schriftsteller Simon Urban in einem Kommentar auf ZEIT ONLINE aufgerufen. Urban begeht in seinem Plädoyer einige Fehler, die auch Atheisten und andere Kirchengegner häufiger machen. Unter anderem stellt er sich eine falsche Sache zu einfach vor.
Foto: © Caro Kadatz / LSVD
Konfessionsfreie und Atheisten können manches von der gesellschaftlichen und politischen Emanzipation homosexueller Menschen in den vergangenen Jahrzehnten lernen.
Foto: Darmok / Flickr / CC-BY-SA
Weihnachten – ein entspanntes Ja zum Fest aus humanistischer Sicht.
Alan Posener
Atheisten verzichten auf eines der schärfsten Mittel in der Auseinandersetzung mit der Religion, wenn sie diese in Bausch und Bogen als Unsinn abtun oder ihr mit blanker Feindschaft begegnen.
Foto: LoloStock / Fotolia.com
Was für einen Wert hat das Alleinsein in einer Zeit, die durch Vernetzung und Kommunikation geprägt ist?
Foto: A. Platzek
Thesen zur geistigen Situation der Zeit und zur Krise des säkularen Humanismus.
Gewalt an Frauen ist auch heute leider noch allgegenwärtig. Sie zu ächten ist eine Aufgabe aller Menschen.
Foto: Mehr Demokratie / Wikimedia Commons / CC BY-SA
Eine Anmerkung zum „Chefarzt-Beschluss“ des Bundesverfassungsgerichts.
Illu:

…ich mich noch deutlich und mit einem breiten Lächeln im Gesicht an die alten Kindertage erinnere, als mein Bruder und ich mit seinen Dinos gespielt haben. Die Faszination, die von diesen Kreaturen und ihrem Schicksal ausging, hat meine Kindheit immer begleitet. Meine Neugier darauf, wie die Welt entstanden ist und was aus den Dinosauriern wurde, hat sich bis heute gehalten.

Plädoyer für eine Versachlichung der Debatte mittels Beurteilung von Gesetzesvorschlägen durch einen einfachen „Fakten-Check“.

Vor einigen Wochen erschien im hpd ein Debattenbeitrag von Thomas Heinrichs: „Der HVD in der Bundeswehr?“ Er enthielt einige bedenkenswerte Überlegungen, aber auch eine Reihe von Irrtümern. Auf fünf davon sei in Kurzform hingewiesen.

Ein Gastbeitrag von Muhammed Bilal-Shah*, Hessen.
Foto: Mags Gavan, Redrebel Films
Ein Krieg wütet in vielen Teilen Afrikas. Dieser Krieg hat nichts mit den Konflikten in Mali, Nigeria, Somalia, Sudan und der Republik Zentralafrika zu tun. Aber trotzdem haben diese Konflikte etwas gemeinsam: Es ist ein Krieg gegen die verwundbarsten Mitglieder der afrikanischen Bevölkerung – ältere Frauen, arme Menschen, Menschen mit Behinderungen.
Nach den Interviews des scheidenden Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider und seiner Ehefrau Anne, ebenfalls Theologin, mit „ZEIT“ und „stern“ haben sich nun zwei Mitglieder der Synode der Evangelischen Kirche zu Wort gemeldet: Kerstin Griese und Hermann Gröhe.
Illustration: J. Howard Miller / Westinghouse Electric
Der zähe Kampf um bessere gesellschaftliche Verhältnisse ist nicht vergebens. Die Dokumentarfilmerin Ricarda Hinz ist überzeugt, dass der Einsatz für mehr Vernunft, Toleranz und Selbstbestimmung erfolgreich sein wird. Utopie einer Humanistin aus Düsseldorf.
Foto: © Ingo Bartussek - Fotolia.com
Zurzeit ereignet sich erneut der größte Zirkus der Welt, die Fußball-Weltmeisterschaft (WM), und die Deutschen sind wieder einmal ganz aus dem Häuschen. Höchste Zeit für eine Ermutigung all derjenigen, die dabei das Aufkommen eines bestimmten Unwohlseins verspüren.
Foto: © Stephanie Frey - Fotolia.com
Im US-amerikanischen Bundestaat Montana wurde vor einigen Wochen ein deutscher Austauschschüler erschossen. Der Schießende hat sich in seinem Heim bedroht gefühlt, und beruft sich auf die Castle-Doctrine, die den Gebrauch von Waffengewalt zur Selbstverteidigung aufgelockert hat. Analyse einer absurden Regel.
Foto: © Sunday Assembly
Neugierige Gedanken zu „Sunday Assemblys“ für Atheisten und mehr.
Foto: David Müller-Rico
Ostern wird auch in Berlin gefeiert, obwohl die Mehrheit der Menschen hier schon seit langem zu keiner Religion mehr gehört. Frühlingsfeste sind nicht die Erfindung des Christentums, doch als ihre Tradition können Ungläubige sie noch lange nicht reklamieren. Überlegungen aus der Hauptstadt des Atheismus zum Hochfest der Christenheit.