Erfahrungsbericht

Humanistische Rundschau 2025-2
Humanistische Jugendfeiern
Wenn Jugendliche ihre Feier selbst in die Hand nehmen
Die Jugendfeier bei den Humanisten Baden-Württemberg hat sich gewandelt: von einer feierlichen Tradition hin zu einem Fest der persönlichen Ausdruckskraft, der Gemeinschaft und des gelebten Humanismus. Die Familiengeschichte von Anna Colletti zeigt, wie sich Werte, Formen und Rituale über Generationen hinweg weiterentwickelt haben. Heute gestalten sie ihre eigene Bühne.
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Erfahrungsbericht einer mutigen Frau
Vom alltäglichen Kampf um Freiheit im Iran
Dieser Bericht der Iranerin Nasim, basierend auf ihren detaillierten Tagebuchaufzeichnungen, zeigt das erschreckende Ausmaß von systematischer Überwachung und Verfolgung, patriarchaler Strukturen und sexualisierter Gewalt. Zum Schutz ihrer Person und ihrer Familie werden keine weiteren Angaben zur Identität der Autorin gemacht.
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Wie eine Friedensorganisation auf unterschiedlichen Ebenen Dialog schafft
Frieden ist möglich
Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Gewalt. In Krisengebieten arbeitet die Berghof Foundation sowohl mit Entscheidungsträger*innen als auch direkt vor Ort. Das Beispiel eines lokalen Einsatzes der Nichtregierungsorganisation in Jemen zeigt: Durch Dialog auf verschiedenen Ebenen können Konflikte transformiert werden.
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Käthe Nebel über Sterbehilfe
„Der Tod kann eine Erlösung sein“
Die 1930 geborene Oldenburgerin Käthe Nebel ist Mitglied im HVD Niedersachsen. Im Ortsverband Oldenburg setzt sich die Humanistin seit Langem aktiv für Selbstbestimmung am Lebensende ein. Wie sie zu ihrem Engagement für Sterbehilfe gekommen ist, schildert sie in diesem eindrücklichen Erfahrungsbericht einer Sterbebegleitung.
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Die Digitale Stunde der Humanistischen Gemeinschaft Hessen
Erwachsenenbildung auch in Zeiten von Corona
Neben der Jugendarbeit und der Humanistischen Lebenskunde legt die Humanistische Gemeinschaft Hessen (HuGH) großen Wert auf ihr Angebot von Informations- und Bildungsveranstaltungen für Erwachsene. Vorträge zu kontroversen oder naturwissenschaftlichen Themen, bildungspolitische Infoveranstaltungen, Podiumsdiskussionen zur Religionskritik oder auch satirische Lesungen – all das gehört für gewöhnlich zum Veranstaltungsportfolio der HuGH. Doch in der Pandemie können diese Formate nicht mehr verantwortungsvoll stattfinden. Um dem Wunsch nach aktuellen inhaltlichen Impulsen und dem Austausch untereinander Rechnung tragen zu können, hat die HuGH ein neues Format gestartet: die „Digitale Stunde“. Dr. Jochen Blom hat selbst zwei der Veranstaltungen des neuen Formats gestaltet. Ein Erfahrungsbericht.
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