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Liebknecht 200
200. Geburts­tag von Wil­helm Lieb­knecht
Ver­trau­en in die Gestal­tungs­kraft des Men­schen
Bil­dung als Grund­recht, die Tren­nung von Staat und Kir­che und der Glau­be an die Gestal­tungs­kraft des Men­schen: Wil­helm Lieb­knechts Den­ken ver­bin­det zen­tra­le Prin­zi­pi­en des moder­nen Huma­nis­mus. Wir doku­men­tie­ren die Rede von Dr. Feli­ci­tas Tesch, stell­ver­tre­ten­de Prä­si­den­tin des Huma­nis­ti­schen Ver­ban­des Ber­lin-Bran­den­burg, aus Anlass des 200. Geburts­tags Lieb­knechts am 29. März 2026 auf dem Zen­tral­fried­hof Fried­richs­fel­de.
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Einschränkungen der Suizidhilfe
Kir­che, Psych­ia­trie und poli­ti­sches Roll­back
Ein­schrän­kun­gen der Sui­zid­hil­fe auf­grund ver­meint­li­cher Pres­sio­nen?
In katho­li­schen Ein­rich­tun­gen ist Sui­zid­as­sis­tenz seit Janu­ar 2026 ver­bind­lich unter­sagt. Bischö­fe und Cari­tas beein­flus­sen im Bünd­nis mit der Psych­ia­trie das ange­kün­dig­te Geset­zes­vor­ha­ben zur Sui­zid­hil­fe mit der For­de­rung nach unbe­dingt zu bewah­ren­dem Leben: im Sinn eines unver­füg­ba­ren „Got­tes­ge­schenks“ eben­so wie eines Schut­zes vor inne­rem Druck oder äuße­rem Drän­gen. Damit droht eine Aus­höh­lung des ver­fas­sungs­mä­ßi­gen Per­sön­lich­keits­rech­tes auf selbst­be­stimm­tes Ster­ben.
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Gage
Matil­da Jos­lyn Gage (24. März 1826 – 18. März 1898)
„Es gibt ein Wort, das süßer ist als Mut­ter, Zuhau­se oder Him­mel. Die­ses Wort ist Frei­heit“
Vor 200 Jah­ren, am 24. März 1826, wur­de Matil­da Jos­lyn Gage gebo­ren. Als Autorin, Akti­vis­tin und Frei­den­ke­rin präg­te sie die ame­ri­ka­ni­sche Frau­en­be­we­gung, enga­gier­te sich gegen die Skla­ve­rei und wider­setz­te sich reli­giö­ser wie poli­ti­scher Unter­drü­ckung.
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Frie­dens- und Frei­heits­po­li­tik zwi­schen Völ­ker­recht und „Drecks­ar­beit“
Si vis pacem, para bel­lum? Solan­ge der „ewi­ge Frie­de“ nicht erreicht ist?
Wir müs­sen kei­nen Krieg vor­be­rei­ten, um Frie­den und Frei­heit zu bewah­ren. Aber wir brau­chen eine ernst­zu­neh­men­de Bun­des-Ver­tei­di­gungs-Wehr, ein­ge­bet­tet in eine inter­na­tio­na­le Sicher­heits­ar­chi­tek­tur, um unse­re Frei­heit im Ein­klang mit einem wei­ter­ent­wi­ckel­ten Völ­ker­recht zu ver­tei­di­gen und unse­ren Nach­barn und Freun­den bei­zu­ste­hen. Eine poli­ti­sche Kolum­ne aus huma­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve von Johan­nes Schwill.
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diesseits Mensch sein
Mensch sein
Gos­sip in den Genen? Vom ver­track­ten Ver­strickt­sein in Geschich­ten
Men­schen sehen nicht nur, was geschieht. Sie erzäh­len, was es bedeu­tet. Dar­in liegt Ori­en­tie­rung – und Gefahr.
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hamburger_humanistentag_2026_plakat
21. März 2026
Ham­bur­ger Huma­nis­ten­tag 2026
Am 21. März 2026 fin­det der Ham­bur­ger Huma­nis­ten­tag statt. Im Zen­trum der Ver­an­stal­tung des Säku­la­ren Forums Ham­burg ste­hen säku­la­re und huma­nis­ti­sche The­men, die für Ham­burg eine beson­de­re Rele­vanz haben.
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Kei­ne wei­te­ren Bei­trä­ge mehr vor­han­den
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