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Steu­er­ge­rech­tig­keit
Zucker­steu­er, ja! Als Impuls für ein ver­nünf­ti­ges, gerech­tes und stim­mi­ges Steu­er­sys­tem
Zwi­schen Gerech­tig­keits­lü­cken, Lob­by­is­mus und wach­sen­der Kom­ple­xi­tät gerät das Steu­er­sys­tem zuneh­mend in die Kri­tik. Wie eine Zucker­steu­er als geziel­te, ver­hält­nis­mä­ßi­ge Len­kungs­ab­ga­be wir­ken könn­te, erläu­tert Johan­nes Schwill in sei­ner poli­ti­schen Kolum­ne.
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Käte Frankenthal
Käte Fran­ken­thal (30. Janu­ar 1889 – 21. April 1976)
Sexu­al­re­for­me­rin, Ärz­tin, Kämp­fe­rin gegen § 218 und Dis­si­den­tin
Vor 50 Jah­ren, am 21. April 1976, starb Käte Fran­ken­thal. Ihr Kampf galt dem frau­en­ver­ach­ten­den Abtrei­bungs­pa­ra­gra­fen 218 StGB. Sie kann­te kei­ne Kom­pro­mis­se: „§ 218 strei­chen – nicht ändern“ war der Titel ihrer Bro­schü­re. Er setz­te ein kla­res Signal und war zugleich die Ant­wort auf die bür­ger­li­chen Refor­mis­tin­nen.
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Mensch sein
Die Wür­de des Men­schen ist Antast­bar­keit
Wir leben in einer Zeit, die Stär­ke bewun­dert und Selbst­op­ti­mie­rung zum All­heil­mit­tel erklärt. Doch Mensch­lich­keit beginnt dort, wo wir auf­hö­ren, Ver­wund­bar­keit für einen Makel zu hal­ten.
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Weib­li­che Soli­da­ri­tät
Von Krab­ben­kör­ben und Räu­ber­lei­tern
Was wäre, wenn weib­li­che Soli­da­ri­tät zur geleb­ten Pra­xis wür­de – im Büro, in der Poli­tik, im All­tag? Wür­den sich die Macht­ver­hält­nis­se ver­schie­ben? Nicht durch Kampf gegen ande­re, son­dern durch Stär­ke für­ein­an­der.
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Cover des Beiheftes zur Ausstellung „Humanismus. Geschichte und Gegenwart. Der lange Weg zu Toleranz und Gleichberechtigung“ des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Landesverband Berlin, 2006
Eine Kri­tik am „säku­la­ren Huma­nis­mus“
Huma­nis­mus noch immer in der Auf­klä­rung
Huma­nis­mus wird als his­to­risch gewach­se­ne Kul­tur­auf­fas­sung von Barm­her­zig­keit, Bil­dung und Mensch­lich­keit ver­stan­den, die sich in unter­schied­li­chen Tra­di­tio­nen und For­men prak­ti­scher Huma­ni­tät zeigt und nicht auf Reli­gi­ons­kri­tik oder Säku­la­ri­sie­rung ver­kürzt wer­den kann. Die Rede vom „säku­la­ren Huma­nis­mus“ führt dage­gen zu einer Eng­füh­rung auf Auf­klä­rung und Frei­den­ke­rei und ver­deckt die Brei­te sei­ner kul­tu­rel­len und sozia­len Pra­xis – so die Kri­tik von Horst Gro­schopp.
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Liebknecht 200
200. Geburts­tag von Wil­helm Lieb­knecht
Ver­trau­en in die Gestal­tungs­kraft des Men­schen
Bil­dung als Grund­recht, die Tren­nung von Staat und Kir­che und der Glau­be an die Gestal­tungs­kraft des Men­schen: Wil­helm Lieb­knechts Den­ken ver­bin­det zen­tra­le Prin­zi­pi­en des moder­nen Huma­nis­mus. Wir doku­men­tie­ren die Rede von Dr. Feli­ci­tas Tesch, stell­ver­tre­ten­de Prä­si­den­tin des Huma­nis­ti­schen Ver­ban­des Ber­lin-Bran­den­burg, aus Anlass des 200. Geburts­tags Lieb­knechts am 29. März 2026 auf dem Zen­tral­fried­hof Fried­richs­fel­de.
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