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Mei­nungs­frei­heit und Fake News
An jedem Fil­ter vor­bei
Die Mei­nungs­frei­heit scheint über­all in Gefahr. Gleich­zei­tig gras­sie­ren Fake News, Hate Speech und Deepf­ake-Vide­os. Wie passt das zusam­men?
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World Huma­nist Con­gress 2026
„Die Geschich­te der Frei­heit ist eine Geschich­te des Wider­stands“
Men­schen­rech­te sind kein his­to­ri­scher Besitz­stand. Sie sind eine Ent­schei­dung, die jede Gene­ra­ti­on neu tref­fen muss. Beim Huma­nist World Con­gress in Otta­wa sprach Fran­ce­s­ca Klug dar­über, wes­halb Wider­stand heu­te wie­der zu einem Schlüs­sel­be­griff der Men­schen­rechts­po­li­tik wer­den muss.
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Mensch sein
Die not­wen­di­ge Reha­bi­li­ta­ti­on des unsicht­ba­ren Freun­des
Der „unsicht­ba­re Freund“ gehört zu den belieb­tes­ten Spott­fi­gu­ren der Reli­gi­ons­kri­tik. Doch der Spott trifft weni­ger den Glau­ben als eine zutiefst mensch­li­che Fähig­keit: Wir kön­nen Gesprä­che mit Men­schen füh­ren, die nur inner­lich anwe­send sind.
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Wahl­recht
Absen­kung der Fünf-Pro­zent-Klau­sel? Ja!
Wie viel poli­ti­sche Viel­falt ver­trägt eine Demo­kra­tie? Fast jede sieb­te Zweit­stim­me fiel bei der letz­ten Bun­des­tags­wahl unter den Tisch. War­um die 5-%-Klausel gesenkt wer­den soll­te und klei­ne Par­tei­en eine Chan­ce bekom­men müs­sen, erklärt Johan­nes Schwill in sei­ner poli­ti­schen Kolum­ne.
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Bertolt Brecht
Ber­tolt Brecht (10. Febru­ar 1898 – 14. August 1956)
Begrün­der des epi­schen Thea­ters und über­zeug­ter Athe­ist
Am 14. August 2026 ist der 70. Todes­tag von Ber­tolt Brecht. Der welt­be­rühm­te Dra­ma­turg wur­de früh über­zeug­ter Mar­xist. Er behaup­te­te, wer reli­gi­ös gewor­den sei, schei­de als ernst­zu­neh­men­der Künst­ler aus. 1933 flüch­te­te er vor den Nazis in die USA und galt dort als „feind­li­cher Aus­län­der“.
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110 Jah­re nach der Schlacht an der Som­me
Ein – fes­ter – Platz an der Som­me
Der ver­lust­reichs­ten Schlacht im Ers­ten Welt­krieg wird auch nach 110 Jah­ren noch jedes Jahr aufs Neue gedacht, von den Alli­ier­ten, Bri­ten und Fran­zo­sen, Trup­pen­tei­len aus aller Welt und Zivi­lis­ten, den Nach­kom­men der Opfer von damals, Vete­ra­nen ver­schie­de­ner neue­rer und hoch­ak­tu­el­ler Krie­ge. Seit mehr als einem Jahr­zehnt ist auch eine klei­ne huma­nis­ti­sche Dele­ga­ti­on aus Deutsch­land dabei. Armin Schrei­ner vom Huma­nis­ti­schen Ver­band Nord­rhein-West­fa­len berich­tet.
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