Meistgelesen

liana-s-PhxtN21tGxU-unsplash
Huma­nes Lebens­en­de
Moti­va­ti­on: Men­schen­lie­be
Was bedeu­tet Men­schen­lie­be am Lebens­en­de? Humanist*innen tre­ten für Selbst­be­stim­mung ein. Ihr inners­ter Antrieb ist die Lie­be zum Men­schen und zum Mensch­sein. Dazu gehört, dass ein ein­zig­ar­ti­ges Leben bis zuletzt eines sein kann, das der Wür­de, dem Wil­len und der Per­sön­lich­keit jedes Men­schen gerecht wird.
Bei­trag lesen »
gaetan-marceau-caron-BEKde68fePU-unsplash
Deutsch­land im Ver­gleich mit Nach­bar­län­dern
Von der nie­der­län­di­schen und schwei­ze­ri­schen Sui­zid­hil­fe­re­ge­lung ler­nen?
In Deutsch­land bleibt jeder Hel­fen­de zu einer Selbst­tö­tung straf­frei, sofern bei der sui­zid­wil­li­gen Per­son (egal ob krank, alt, gesund oder jung) deren Frei­ver­ant­wort­lich­keit vor­liegt. Zu deren Fest­stel­lung gibt es zwar Kri­te­ri­en laut Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts aus dem Jahr 2020, aber bis­her kei­ne stan­dar­di­sier­ten gesetz­li­chen Ver­fah­ren. Die Schweiz und die Nie­der­lan­de gel­ten als „Pio­nie­re“, in denen Sui­zid- und Ster­be­hil­fe lega­li­siert wur­de. Sie haben dazu sehr unter­schied­li­che Rege­lungs­mo­del­le ent­wi­ckelt. Dies­be­züg­lich kommt es auch in den ande­ren Län­dern Euro­pas je nach natio­na­ler Men­ta­li­tät und Geschich­te zu erstaun­li­chen Viel­fäl­tig­keit.
Bei­trag lesen »
Workshop Tod Trauer Hessen 01
Jugend­fei­er-Work­shop zu Trau­er, Ster­ben und Abschied
Dem Tod begeg­nen, bevor er uns begeg­net
Über Ster­ben, Tod und Trau­er zu spre­chen, fällt oft schwer. Ein Work­shop des Huma­nis­ti­schen Ver­ban­des Deutsch­lands | Hes­sen im Rah­men der Vor­be­rei­tung auf die Huma­nis­ti­sche Jugend­fei­er zeigt das Gegen­teil: Wer Fra­gen stellt, Wis­sen erwirbt und selbst gestal­tet, ver­liert die Angst. Höhe­punkt ist ein gemein­sam bemal­ter Sarg für eine anony­me Bestat­tung. Ein stil­ler Akt der Wür­di­gung für einen unbe­kann­ten Men­schen.
Bei­trag lesen »
tsuyoshi-kozu-4GJU3ZTZoPw-unsplash
Was macht eine huma­nis­ti­sche Trau­er­fei­er aus?
Wenn das Leben eines Men­schen den Abschied gestal­tet
Eine huma­nis­ti­sche Trau­er­fei­er folgt kei­ner star­ren Lit­ur­gie und kei­nem vor­ge­ge­be­nen Ablauf. Im Mit­tel­punkt steht der ver­stor­be­ne Mensch: sein Leben, sein Wir­ken, sei­ne Bezie­hun­gen, sei­ne Eigen­hei­ten, sei­ne Brü­che, sein Humor und das, was ihn für ande­re unver­wech­sel­bar gemacht hat.
Bei­trag lesen »
Gloria Steinem, 2011
Zum Tode von Glo­ria Stei­nem
Eine Frau braucht einen Mann so drin­gend wie ein Fisch ein Fahr­rad
Glo­ria Stei­nem ver­kör­per­te einen Gedan­ken, der für den Femi­nis­mus bis heu­te zen­tral ist: Ein selbst­be­stimm­tes Leben muss nicht nach den Vor­stel­lun­gen ande­rer geführt wer­den. Eine Frau muss weder Ehe­frau noch Mut­ter sein, um ein erfüll­tes Leben zu füh­ren. Sie darf selbst ent­schei­den, wel­che Bezie­hun­gen, wel­che Arbeit und wel­che Form von Fami­lie zu ihr pas­sen.
Bei­trag lesen »
Margaret Sanger
Mar­ga­ret San­ger (14. Sep­tem­ber 1879 – 6. Sep­tem­ber 1966)
Kran­ken­schwes­ter und Kämp­fe­rin für die Selbst­be­stim­mung von Frau­en
Am 6. Sep­tem­ber 2026 ist der 60. Todes­tag von Mar­ga­ret San­ger. Sie wur­de in eine arme ame­ri­ka­ni­sche Arbei­ter­fa­mi­lie mit einer streng katho­li­schen Mut­ter hin­ein­ge­bo­ren. Ihr Vater war ein über­zeug­ter, poli­tisch akti­ver Frei­den­ker. Er präg­te Mar­ga­rets frei­geis­ti­ges Den­ken. Reli­giö­se Dog­men lehn­te sie strikt ab.
Bei­trag lesen »
Kei­ne wei­te­ren Bei­trä­ge mehr vor­han­den
Nach oben scrollen