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Ent­wick­lungs­ori­en­tier­te Bil­dung
Von Bil­dung und Mensch­sein. Ein Gespräch mit mei­nem Sohn
„Was liest du da?“ Chris­ti­an Stal­der erzählt sei­nem Sohn Lau­rin von sei­nem Arti­kel über ent­wick­lungs­ori­en­tier­te Bil­dung. Zwi­schen Müs­li, Espres­so und neu­gie­ri­gen Fra­gen ent­steht ein Gespräch dar­über, war­um Bil­dung mehr ist als Wis­sen und war­um sich der gan­ze Mensch ent­wi­ckeln soll.
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Huma­nis­ti­sche Ant­wor­ten zur Boden‑, Bau- und Wohn­wen­de
Wie wol­len wir woh­nen? Oder: Wem gehört die Stadt?
Woh­nen ist kein Rand­the­ma: Es ent­schei­det, ob wir unser Leben selbst­be­stimmt gestal­ten und inner­halb pla­ne­ta­rer Gren­zen leben kön­nen. Aus huma­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve ist Woh­nen eine Schlüs­sel­fra­ge für Wür­de, Frei­heit, Gerech­tig­keit und Soli­da­ri­tät. Johan­nes Schwill dis­ku­tiert, war­um Humanist*innen sich für eine Boden‑, Bau- und Wohn­wen­de stark machen soll­ten.
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Groschopp (c) Humanistischer Verband Deutschlands - Bundesverband
Buch­prä­sen­ta­ti­on mit Horst Gro­schopp
Von der frei­den­ke­ri­schen Reli­gi­ons­kri­tik zur huma­nis­ti­schen Bil­dungs- und Sozi­al­pra­xis
In sei­nem Buch „Von der Frei­den­ke­rei zur Volks­bil­dung“ beleuch­tet Horst Gro­schopp den Neu­en Frank­fur­ter Ver­lag und sei­ne Geschich­te. Wir doku­men­tie­ren die Rede von Kat­rin Rac­zyn­ski, Vor­stands­spre­che­rin des Huma­nis­ti­schen Ver­bands Deutsch­lands – Bun­des­ver­band, anläss­lich der Buch­vor­stel­lung in der Huma­nis­ti­schen Hoch­schu­le Ber­lin am 10. Febru­ar 2026.
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Demonstration in Arnheim, Niederlande, Juni 2024.  – Dr. Philip Nitschke rechts im Bild
Do-it-yours­elf-Metho­den, Ver­eins­tur­bu­len­zen, Geschäfts­mo­del­le
Kol­la­te­ral­scha­den durch Abdrif­ten der Ster­be­hil­fe­be­we­gung?
Der enor­me Bedarf der vor allem älte­ren Bevöl­ke­rung nach neu­tra­ler Infor­ma­ti­on und Ent­schei­dungs­hil­fe zum huma­nen Ster­ben bleibt weit­ge­hend unbe­frie­digt. Dem­entspre­chend gibt es immer neue frag­wür­di­ge Ange­bo­te. Ein Grund dafür ist die bekla­gens­wer­te Zurück­hal­tung bei der Sui­zid­hil­fe für ihre Patient*innen durch behan­deln­de Ärz­te und Ärz­tin­nen. Nun droht, dass deren ver­ant­wort­li­che Son­der­rol­le in einem Gesetz­ent­wurf durch all­ge­mei­ne Restrik­tio­nen – als „Kol­la­te­ral­scha­den“ – zusätz­lich gefähr­det wird.
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Thomas-Rachel
Inter­view mit Tho­mas Rachel
„Es geht immer um den ein­zel­nen Men­schen“
Der Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Reli­gi­ons- und Welt­an­schau­ungs­frei­heit, Tho­mas Rachel, im Gespräch mit Fran­zis­ka Schnei­der, Bun­des­ge­schäfts­füh­re­rin des Huma­nis­ti­schen Ver­ban­des Deutsch­lands, über Moti­va­ti­on, glo­ba­le Kri­sen und war­um Humanist*innen sicht­bar blei­ben müs­sen.
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Mensch sein
Sich gern reden hören. Klei­ne huma­nis­ti­sche Ver­tei­di­gung der Eitel­keit
Wer Raum ein­nimmt, gerät schnell unter Ego­zen­tris­mus­ver­dacht. Doch was, wenn genau die­se Prä­senz eine Vor­aus­set­zung für Selbst­ach­tung und Mit­ge­fühl ist?
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Kei­ne wei­te­ren Bei­trä­ge mehr vor­han­den
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