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Huma­nis­ti­sche Ant­wor­ten zur Boden‑, Bau- und Wohn­wen­de
Wie wol­len wir woh­nen? oder: Wem gehört die Stadt?
Woh­nen ist kein Rand­the­ma: Es ent­schei­det, ob wir unser Leben selbst­be­stimmt gestal­ten und inner­halb pla­ne­ta­rer Gren­zen leben kön­nen. Aus huma­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve ist Woh­nen eine Schlüs­sel­fra­ge für Wür­de, Frei­heit, Gerech­tig­keit und Soli­da­ri­tät. Johan­nes Schwill dis­ku­tiert, war­um Humanist*innen sich für eine Boden‑, Bau- und Wohn­wen­de stark machen soll­ten.
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Groschopp (c) Humanistischer Verband Deutschlands - Bundesverband
Buch­prä­sen­ta­ti­on mit Horst Gro­schopp
Von der frei­den­ke­ri­schen Reli­gi­ons­kri­tik zur huma­nis­ti­schen Bil­dungs- und Sozi­al­pra­xis
In sei­nem Buch „Von der Frei­den­ke­rei zur Volks­bil­dung“ beleuch­tet Horst Gro­schopp den Neu­en Frank­fur­ter Ver­lag und sei­ne Geschich­te. Wir doku­men­tie­ren die Rede von Kat­rin Rac­zyn­ski, Vor­stands­spre­che­rin des Huma­nis­ti­schen Ver­bands Deutsch­lands – Bun­des­ver­band, anläss­lich der Buch­vor­stel­lung in der Huma­nis­ti­schen Hoch­schu­le Ber­lin am 10. Febru­ar 2026.
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Thomas-Rachel
Inter­view mit Tho­mas Rachel
„Es geht immer um den ein­zel­nen Men­schen“
Der Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Reli­gi­ons- und Welt­an­schau­ungs­frei­heit, Tho­mas Rachel, im Gespräch mit Fran­zis­ka Schnei­der, Bun­des­ge­schäfts­füh­re­rin des Huma­nis­ti­schen Ver­ban­des Deutsch­lands, über Moti­va­ti­on, glo­ba­le Kri­sen und war­um Humanist*innen sicht­bar blei­ben müs­sen.
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Mensch sein
Sich gern reden hören. Klei­ne huma­nis­ti­sche Ver­tei­di­gung der Eitel­keit
Wer Raum ein­nimmt, gerät schnell unter Ego­zen­tris­mus­ver­dacht. Doch was, wenn genau die­se Prä­senz eine Vor­aus­set­zung für Selbst­ach­tung und Mit­ge­fühl ist?
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Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck (1855)
Chris­ti­an Gott­fried Dani­el Nees von Esen­beck (14. Febru­ar 1776 – 15. März 1858)
Ein frei­re­li­giö­ser For­scher zwi­schen Bota­nik und poli­ti­schem Auf­bruch
Vor 250 Jah­ren, am 14. Febru­ar 1776, wur­de Chris­ti­an Gott­fried Dani­el Nees von Esen­beck gebo­ren. Der Bota­ni­ker und Phi­lo­soph war über­re­gio­nal pro­mi­nen­tes Mit­glied der frei­re­li­giö­sen Bewe­gung und aktiv an der Revo­lu­ti­on 1848/49 betei­ligt. Als Abge­ord­ne­ter der Preu­ßi­schen Natio­nal­ver­samm­lung und Initia­tor sozia­ler Reform­ver­ei­ne ver­band er Wis­sen­schaft, Glau­bens­frei­heit und poli­ti­sches Enga­ge­ment.
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Akademie des freien Gedankens
„Von der Frei­den­ke­rei zur Volks­bil­dung“
Aka­de­mie des Frei­en Gedan­kens als Grund­ge­rüst einer huma­nis­ti­schen Hoch­schu­le
Wie ent­stand die Idee einer kon­fes­si­ons­frei­en huma­nis­ti­schen Aka­de­mie? In „Von der Frei­den­ke­rei zur Volks­bil­dung“ ver­tieft Horst Gro­schopp die Ana­ly­se der viel­fäl­ti­gen Akti­vi­tä­ten Arthur Pfungsts. Der hier vor­ge­stell­te Abschnitt doku­men­tiert den his­to­ri­schen Rich­tungs­streit um sein Erbe: Aka­de­mie des frei­en Gedan­kens oder Volks­bil­dung?
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