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Eine his­to­ri­sche Ana­ly­se
Welt­an­schau­ungs­pfle­ge
Wie lässt sich der Huma­nis­ti­sche Ver­band Deutsch­lands als Welt­an­schau­ungs­ge­mein­schaft ver­ste­hen? Horst Gro­schopp ana­ly­siert die Geschich­te des Begriffs „Welt­an­schau­ungs­pfle­ge“. Dabei zeigt sich, wie eng juris­ti­sche Begrif­fe, his­to­ri­sche Ent­wick­lun­gen und kul­tu­rel­le Selbst­deu­tun­gen mit­ein­an­der ver­floch­ten sind.
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Paule Minck diesseits
Pau­le Minck (9. Novem­ber 1839 – 28. April 1901)
Eine Freun­din aller Unter­drück­ten
Vor 125 Jah­ren, am 28. April 1901, starb Pau­le Minck. Sie war Femi­nis­tin, Frei­den­ke­rin, sozia­lis­ti­sche Revo­lu­tio­nä­rin, Akti­vis­tin der Pari­ser Kom­mu­ne 1871 und gehör­te zu den prä­gen­den Stim­men der Frau­en- und Arbei­ter­be­we­gung im 19. Jahr­hun­dert.
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Steu­er­ge­rech­tig­keit
Zucker­steu­er, ja! Als Impuls für ein ver­nünf­ti­ges, gerech­tes und stim­mi­ges Steu­er­sys­tem
Zwi­schen Gerech­tig­keits­lü­cken, Lob­by­is­mus und wach­sen­der Kom­ple­xi­tät gerät das Steu­er­sys­tem zuneh­mend in die Kri­tik. Wie eine Zucker­steu­er als geziel­te, ver­hält­nis­mä­ßi­ge Len­kungs­ab­ga­be wir­ken könn­te, erläu­tert Johan­nes Schwill in sei­ner poli­ti­schen Kolum­ne.
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Käte Frankenthal
Käte Fran­ken­thal (30. Janu­ar 1889 – 21. April 1976)
Sexu­al­re­for­me­rin, Ärz­tin, Kämp­fe­rin gegen § 218 und Dis­si­den­tin
Vor 50 Jah­ren, am 21. April 1976, starb Käte Fran­ken­thal. Ihr Kampf galt dem frau­en­ver­ach­ten­den Abtrei­bungs­pa­ra­gra­fen 218 StGB. Sie kann­te kei­ne Kom­pro­mis­se: „§ 218 strei­chen – nicht ändern“ war der Titel ihrer Bro­schü­re. Er setz­te ein kla­res Signal und war zugleich die Ant­wort auf die bür­ger­li­chen Refor­mis­tin­nen.
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Mensch sein
Die Wür­de des Men­schen ist Antast­bar­keit
Wir leben in einer Zeit, die Stär­ke bewun­dert und Selbst­op­ti­mie­rung zum All­heil­mit­tel erklärt. Doch Mensch­lich­keit beginnt dort, wo wir auf­hö­ren, Ver­wund­bar­keit für einen Makel zu hal­ten.
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Weib­li­che Soli­da­ri­tät
Von Krab­ben­kör­ben und Räu­ber­lei­tern
Was wäre, wenn weib­li­che Soli­da­ri­tät zur geleb­ten Pra­xis wür­de – im Büro, in der Poli­tik, im All­tag? Wür­den sich die Macht­ver­hält­nis­se ver­schie­ben? Nicht durch Kampf gegen ande­re, son­dern durch Stär­ke für­ein­an­der.
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Kei­ne wei­te­ren Bei­trä­ge mehr vor­han­den
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