Bericht

Jugendfeier MTB
Die Mensch-Tier-Beziehung im Berliner JugendFEIER-Vorbereitungsprogramm
Katzen streicheln, Schweine essen?
Wie sehen die Lebensbedingungen von Rindern, Schweinen und Hühnern in der Landwirtschaft wirklich aus? In einem Workshop im JugendFEIER-Vorbereitungsprogramm gehen Jugendliche diesen Fragen auf den Grund, beschäftigen sich mit Tierethik und den Folgen des eigenen Handelns und kochen anschließend gemeinsam rein pflanzlich.
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Hospiz LudwigPark in Berlin-Buch
Mitten im Diesseits
Ein Nachmittag im Hospiz LudwigPark: Warum mir das Leben an diesem Ort des Sterbens so intensiv erschien.
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Bürgerfest (c) DMF
Bürgerfest des Bundespräsidenten
„Lasst uns stärken, was uns verbindet“
Rund 2000 Engagierte, Japan als Partnerland und ein Bundespräsident, der dem Ehrenamt dankt: Elke Krämer, Dagmar Müller-Funk und Ash Ziab waren für den Humanistischen Verband Deutschlands beim Bürgerfest in Bonn. In Bericht, Gespräch und Video erzählen sie von ihren Eindrücken, von ihrem Engagement und davon, was sie sich von Politik und Gesellschaft wünschen.
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EHSN 2026-09
European Humanist Services Network in Berlin
Entwicklung einer humanistisch-existenziellen Seelsorge in ganz Europa
Beim EHSN-Arbeitsseminar im September 2026 kamen Vertreter*innen humanistischer Organisationen aus verschiedenen europäischen Ländern in Berlin zusammen. Im Mittelpunkt standen gemeinsame Standards und die Entwicklung eines Akkreditierungsrahmens für die humanistisch-existenzielle Seelsorge sowie Fragen zu Ausbildung, Supervision und Qualitätssicherung.
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Workshop Tod Trauer Hessen 01
Jugendfeier-Workshop zu Trauer, Sterben und Abschied
Dem Tod begegnen, bevor er uns begegnet
Über Sterben, Tod und Trauer zu sprechen, fällt oft schwer. Ein Workshop des Humanistischen Verbandes Deutschlands | Hessen im Rahmen der Vorbereitung auf die Humanistische Jugendfeier zeigt das Gegenteil: Wer Fragen stellt, Wissen erwirbt und selbst gestaltet, verliert die Angst. Höhepunkt ist ein gemeinsam bemalter Sarg für eine anonyme Bestattung. Ein stiller Akt der Würdigung für einen unbekannten Menschen.
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Vegan Camp Out 26_002
Vegan Camp Out
Auftanken in gelebter Vielfalt und Teilhabe
Ein Festival als Ort für Begegnung, Vielfalt und Erholung: Das Vegan Camp Out in England brachte Tausende Menschen zusammen und zeigte, wie eine inklusive Gemeinschaft aussehen kann, in der Verantwortung für Mensch, Tier und Natur zusammengehört.
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World Humanist Congress 2026
„Die Geschichte der Freiheit ist eine Geschichte des Widerstands“
Menschenrechte sind kein historischer Besitzstand. Sie sind eine Entscheidung, die jede Generation neu treffen muss. Beim Humanist World Congress in Ottawa sprach Francesca Klug darüber, weshalb Widerstand heute wieder zu einem Schlüsselbegriff der Menschenrechtspolitik werden muss.
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110 Jahre nach der Schlacht an der Somme
Ein – fester – Platz an der Somme
Der verlustreichsten Schlacht im Ersten Weltkrieg wird auch nach 110 Jahren noch jedes Jahr aufs Neue gedacht, von den Alliierten, Briten und Franzosen, Truppenteilen aus aller Welt und Zivilisten, den Nachkommen der Opfer von damals, Veteranen verschiedener neuerer und hochaktueller Kriege. Seit mehr als einem Jahrzehnt ist auch eine kleine humanistische Delegation aus Deutschland dabei. Armin Schreiner vom Humanistischen Verband Nordrhein-Westfalen berichtet.
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Projekttage Kinderrechte
Kinderrechte
Ein Festival für junge Stimmen
Rund 300 Berliner Lebenskundekinder setzten sich bei den Projekttagen „Fit für Kinderrechte auf der ganzen Welt“ kreativ, spielerisch und selbstbestimmt mit ihren Rechten auseinander. Mit Workshops, Mitmachstationen und viel Eigeninitiative wurde das Jugendkulturzentrum „Die Weisse Rose“ zu einem Ort gelebter Partizipation – und zu einem eindrucksvollen Beispiel dafür, wie Kinderrechte nachhaltig vermittelt werden können.
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Gemeinsame Führung durch das Frauenviertel in Rudow
Ehrung für säkulare jüdische Ärztin Käte Frankenthal
Am Samstag, den 6. Juni 2026, fand in Neukölln-Rudow eine Ehrung der besonderen Art statt. Vor 50 Jahren verstarb die säkulare jüdische Ärztin und Berliner SPD-Stadtverordnete der Weimarer Republik, Dr. Käte Frankenthal, in New York. Sie war eine der ersten in Medizin promovierten Frauen Deutschlands im Kaiserreich und floh 1933 über Prag und Paris in die USA.
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