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Interview mit dem Streitforscher David Lanius

Fake News: Nachrichten mit demokratiezersetzender Wirkung

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Beitragsbild: Magnus Mueller/ Pexels

Das Phänomen „Fake News“ und seine Auswirkungen auf demokratische Entscheidungsprozesse wird spätestens seit der US-Präsidentschaftswahl 2016 und dem Brexit-Referendum breit diskutiert. Der Philosoph und Streitforscher David Lanius hat sich eingehend mit „Fake News“ beschäftigt. Wir haben mit ihm über ihre problematische Rolle in sozialen Medien und ihren Einfluss auf die Politik gesprochen – und darüber, was wir Fake News entgegensetzen können.

Herr Lanius, wir müssen zunächst mal klären, was „Fake News“ eigentlich sind. Oft werden mit diesem Begriff ja ganz unterschiedliche Dinge bezeichnet.

Ja, mei­ner Kol­le­gin Romy Jas­ter und mir war das vor eini­gen Jah­ren auch auf­ge­fal­len. Dar­auf­hin haben wir uns die­sem Pro­blem ange­nom­men und eine ordent­li­che Begriffs­be­stim­mung vor­ge­nom­men. Wir haben uns vie­le mög­li­che Defi­ni­tio­nen ange­schaut und sind die ver­schie­de­nen Fäl­le durch­ge­gan­gen, die als Fake News erfasst wer­den soll­ten – und auch Fäl­le, die eben nicht als Fake News erfasst wer­den soll­ten, zum Bei­spiel Sati­re oder jour­na­lis­ti­sche Feh­ler oder auch Ver­schwö­rungs­theo­rien. Das lässt sich nur klar dif­fe­ren­zie­ren, wenn man eine Defi­ni­ti­on von „Fake News“ hat. Und die haben wir ent­wi­ckelt.

Und sie lautet…?

Fake News sind Nach­rich­ten, die zwei Män­gel auf­wei­sen: einen Man­gel an Wahr­heit und einen Man­gel an Wahr­haf­tig­keit. Man­gel an Wahr­heit bedeu­tet, dass die­se Nach­rich­ten ent­we­der falsch sind – da steht etwas wört­lich Fal­sches – oder sie sind irre­füh­rend – da steht zwar nichts wört­lich Fal­sches, aber was dar­über hin­aus kom­mu­ni­ziert wird, ist falsch. Sol­che Irre­füh­run­gen fin­det man bei einer gan­zen Rei­he von Fake News. Der Grund: Die Autor*innen kön­nen sich in die­sem Fall bes­ser her­aus­re­den, wenn sie der Falsch­heit über­führt wer­den. Ein Man­gel an Wahr­heit ist also eine not­wen­di­ge Bedin­gung dafür, dass eine Nach­richt Fake News ist.

Und die zweite notwendige Bedingung ist der Mangel an Wahrhaftigkeit?

Rich­tig. Man­gel an Wahr­haf­tig­keit bedeu­tet, dass die Nach­rich­ten ent­we­der mit einer Täu­schungs­ab­sicht oder mit einer Gleich­gül­tig­keit gegen­über der Wahr­heit in die Welt gesetzt wur­den. So gibt es poli­ti­sche Akteu­re, die die Men­schen über bestimm­te Sach­ver­hal­te täu­schen wol­len und dazu ent­spre­chen­de Fake News in die Welt set­zen. Was aber – vor allem in den sozia­len Medi­en – noch häu­fi­ger ist, ist Gleich­gül­tig­keit gegen­über der Wahr­heit. Im Fach­jar­gon nennt man das auch „Bull­shit-Ein­stel­lung“, das heißt, hier haben wir Akteu­re, denen es egal ist, ob das, was sie ver­brei­ten, wahr oder falsch ist – Haupt­sa­che sie errei­chen ihre Zie­le. Ein Bei­spiel hier­für ist der Fall der maze­do­ni­schen Teen­ager, die im Jahr 2016 wäh­rend des US-Prä­si­dent­schafts-Wahl­kamp­fes damit ange­fan­gen haben, Fake News zu ver­brei­ten, und denen es dabei völ­lig egal war, was die­se Nach­rich­ten aus­sa­gen oder wel­che poli­ti­sche Bot­schaft sie haben – Haupt­sa­che, sie konn­ten damit Geld ver­die­nen.

Bild: pri­vat

David Lani­us (*1984) ist Phi­lo­soph und Streit­for­scher. Er ist wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Deba­teL­ab des Karls­ru­he Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy (KIT). Aktu­ell ver­tritt er die Pro­fes­sur für Phi­lo­so­phie­di­dak­tik an der Johan­nes Guten­berg-Uni­ver­si­tät Mainz. 2017 grün­de­te er gemein­sam mit Romy Jas­ter das Forum für Streit­kul­tur.

In dem Buch „Die Wahrheit schafft sich ab. Wie Fake News Politik machen”, das sie gemeinsam mit Romy Jaster geschrieben haben, heißt es, Fake News habe es schon immer gegeben. Was heute aber neu ist, seien ihr Ausmaß und ihre Verbreitung, vor allem durch die sozialen Medien.

Ja, wenn man sich im Inter­net bewegt, kommt man an die­sem Phä­no­men kaum noch vor­bei. Aller­dings gibt es ver­mut­lich auch ein erhöh­tes Pro­blem­be­wusst­sein dafür. Unse­re The­se in dem Buch ist, dass es heu­te mehr Fake News gibt, sie sicht­ba­rer sind und durch die Dyna­mik in den sozia­len Medi­en Pro­ble­me ent­ste­hen, die vor­her so nicht bestan­den.

Welche wären das?

Lei­der befin­den wir uns noch in einem rela­tiv frü­hen Sta­di­um der For­schung, so dass es bis­lang noch wenig Hypo­the­sen gibt, die empi­risch klar bestä­tigt sind. Was man aber wohl sagen kann: Fake News füh­ren ten­den­zi­ell zu schlech­te­ren Ent­schei­dun­gen, weil Men­schen falsch infor­miert sind oder von den rele­van­ten Fra­gen abge­lenkt wer­den. Außer­dem füh­ren sie ten­den­zi­ell zu einem all­ge­mei­nen Ver­trau­ens­ver­lust. Rezipient*innen von Fake News zwei­feln eher an den nor­ma­len epis­te­mi­schen Auto­ri­tä­ten – also an den klas­si­schen Medi­en, an Politiker*innen und an Wissenschaftler*innen. Dabei ist aller­dings noch offen, wie groß der Anteil ist, den Fake News an die­ser Ent­wick­lung haben und wie stark ande­re Fak­to­ren dazu bei­tra­gen, wie zum Bei­spiel Fil­ter­bla­sen. Was wir sicher wis­sen, ist, dass es Akteu­re gibt, die genau die­ses Ziel haben; die eine Art „Info­krieg“ betrei­ben, um auf die­sem Wege die west­li­chen Demo­kra­tien zu desta­bi­li­sie­ren und hier­zu unter ande­rem Fake News ver­brei­ten. Wenn Men­schen nicht mehr wis­sen, wel­chen Kanä­len sie ver­trau­en kön­nen – auch wenn sie nicht unbe­dingt jeder Fake News glau­ben –, dann erzeugt das eine Irri­ta­ti­on, die auch gesamt­ge­sell­schaft­lich Ent­schei­dungs­pro­zes­se schwie­ri­ger machen kann.

Müsste man Fake News hier nicht auch noch einmal differenzierter betrachten? Eine ausgedachte Nachricht über die Hochzeit eines Promis in der Klatschpresse ist in ihrer Wirkmacht ja nicht gleichzusetzen mit gezielten Desinformationskampagnen und den Fake News, die wir zum Beispiel im Vorfeld des Brexit-Referendums gesehen haben.

Das ist abso­lut rich­tig. Ich glau­be aller­dings, dass ein Effekt stets dar­in besteht, dass der Wert Wahr­heit in der Öffent­lich­keit sei­nen Stel­len­wert ver­liert. Dass es den Men­schen, die Fake News kon­su­mie­ren, zuneh­mend gleich­gül­ti­ger wird, was tat­säch­lich wahr ist – sie wol­len ein­fach unter­hal­ten wer­den. Das ist auch ein Teil­aspekt, der die sozia­len Medi­en all­ge­mein pro­ble­ma­tisch macht; denn pri­mär geht es den meis­ten Men­schen bei der Nut­zung der sozia­len Medi­en dar­um, unter­hal­ten zu wer­den oder sozia­le Bezie­hun­gen zu pfle­gen – es geht fast nie um Erkennt­nis und Wahr­heit.

Welchen Einfluss haben Fake News auf die Politik?

Das ist schwer all­ge­mein zu beant­wor­ten. Ich den­ke, in Deutsch­land hält sich die Pro­ble­ma­tik rela­tiv in Gren­zen. Wir sind ver­gleichs­wei­se gut gewapp­net mit unse­rem sehr ein­ge­spiel­ten, halb­wegs soli­de finan­zier­ten Medi­en­sys­tem, wo in den aller­meis­ten Fäl­len nach jour­na­lis­ti­schen Qua­li­täts­stan­dards gear­bei­tet wird. Wir haben eine gan­ze Rei­he an her­vor­ra­gen­den Akteu­ren wie Cor­rec­tiv oder dem Fak­ten­check der Tages­schau, die Fake News etwas ent­ge­gen­set­zen kön­nen, zumin­dest im Nach­hin­ein. Das ist allein zwar kei­ne Lösung, aber doch ein wich­ti­ger Bau­stein. Außer­dem haben wir eine Poli­tik, die rela­tiv gut funk­tio­niert, vor allem im Ver­gleich zu ande­ren Län­dern. Pro­ble­me wer­den auf­ge­deckt und, wenn es zu Fehl­ver­hal­ten kommt, fol­gen dar­aus im Regel­fall Kon­se­quen­zen. Es sind ver­schie­de­ne Insti­tu­tio­nen, die zusam­men­spie­len und dazu bei­tra­gen, dass Fake News eben nicht den Effekt haben, den die genann­ten Akteu­re sich erhof­fen. In vie­len ande­ren Län­dern – wie in Ungarn, Russ­land, Nige­ria, Indi­en und zeit­wei­se auch in den USA unter Trump – ist der Effekt von Fake News auf die Poli­tik ver­mut­lich grö­ßer – zumal dort die Poli­tik zum Teil selbst mit­mischt und Fake News als Instru­ment für die eige­nen Belan­ge ein­setzt. In Russ­land ist dies viel­leicht am deut­lichs­ten zu sehen. Dort ist das Ver­trau­en der Bevöl­ke­rung in die Medi­en all­ge­mein sehr nied­rig, weil kon­stant Falsch­hei­ten kol­por­tiert wer­den – was am Ende den nach­hal­ti­gen Effekt hat, dass die demo­kra­ti­sche Mei­nungs­bil­dung der Bürger*innen erschwert wird und dann demo­kra­ti­sche Ent­schei­dungs­pro­zes­se nicht mehr funk­tio­nie­ren.

Was ist mit dem Phänomen derjenigen in Deutschland, die „Lügenpresse“ schreien? In dieser Gruppe herrscht ja ein starkes Misstrauen gegenüber den seriösen, vor allem öffentlich-rechtlichen Medien. Ist das eine Randerscheinung? Etwas, das in der Realität kleiner ist als es wirkt, einfach weil diese Leute so laut sind?

In Deutsch­land ist das auf jeden Fall ein Rand­phä­no­men. Es ist eine klei­ne, über­schau­ba­re Grup­pe, die zumin­dest in letz­ter Zeit auch nicht mehr gewach­sen zu sein scheint. Es gibt ver­schie­de­ne Stu­di­en, die klar zei­gen, dass das Medi­en­ver­trau­en ins­ge­samt in letz­ter Zeit wie­der gestie­gen ist und dass die Mehr­heit der Bevöl­ke­rung in Deutsch­land ein rela­tiv hohes Ver­trau­en in die seriö­sen Medi­en hat. Auf der ande­ren Sei­te gibt es aller­dings etwa zehn Pro­zent, die man als radi­ka­le Sys­tem­geg­ner bezeich­nen kann, die tat­säch­lich „Lügen­pres­se“ rufen, sich über ihre eige­nen Par­al­lel-Medi­en­uni­ver­sen infor­mie­ren und auch nicht mehr so leicht ansprech­bar sind. Das ist jedoch nicht in Stein gemei­ßelt. In ande­ren Län­dern kann man sehen, dass die­se Grup­pe von Leu­ten, die den epis­te­mi­schen Auto­ri­tä­ten der Gesell­schaft nicht mehr ver­trau­en, wach­sen kann. Zum Glück gibt es in Deutsch­land dafür aber momen­tan kei­ne Anzei­chen.

Eine Ihrer Thesen ist, dass die informierte Öffentlichkeit eine Grundvoraussetzung für das Funktionieren einer Demokratie ist. Wie wirkt sich der Zuwachs von Fake News darauf aus?

Nur, wenn die Bevöl­ke­rung unge­fähr weiß, was die gro­ßen gesell­schaft­li­chen Fra­gen sind, wel­che Posi­tio­nen die poli­ti­schen Par­tei­en dazu ein­neh­men und was die Wis­sen­schaft zu den empi­ri­schen Grund­la­gen die­ser Fra­gen sagt, kann sie Ent­schei­dun­gen tref­fen, die ihre eige­nen Inter­es­sen abbil­den. In Län­dern wie Ungarn oder Russ­land, die nicht (mehr) kla­rer­wei­se Demo­kra­tien sind, in denen jedoch Wah­len statt­fin­den, sehen wir, dass die Bevöl­ke­rung häu­fig nicht weiß, wel­che Wahl­ent­schei­dun­gen ihre eige­nen Inter­es­sen abbil­den. Wenn Men­schen fehl­in­for­miert sind, set­zen sie ihr Häk­chen am Ende eher dort, wo sie es nicht set­zen wür­den, wenn sie rich­tig infor­miert wären. Das allein wür­de das demo­kra­ti­sche Sys­tem noch nicht unter­mi­nie­ren, auch wenn es die Legi­ti­mi­tät demo­kra­ti­scher Ent­schei­dun­gen infra­ge stellt. Aber wenn zusätz­lich Akteu­re auf der poli­ti­schen Büh­ne erschei­nen, die die Demo­kra­tie ver­ach­ten und Fake News für ihre Zie­le ein­set­zen, dann gibt es ein Pro­blem. Wenn sol­che Leu­te gewählt wer­den, dann wird die Demo­kra­tie schritt­wei­se abge­schafft. Das ist etwas, das wir lei­der der­zeit ver­mehrt beob­ach­ten kön­nen.

Was kann man Fake News und deren zunehmender Verbreitung entgegensetzen? 

Kurz­fris­tig im Prin­zip nur zwei­er­lei: löschen und kor­ri­gie­ren. Fak­ten­schecks hat­ten wir bereits ange­spro­chen. Vor allem dann, wenn Fake News straf­recht­lich rele­vant sind, soll­ten sie zudem gelöscht wer­den. Denn oft haben Fake News Kom­po­nen­ten von Hate Speech. Der Grund: Sie sind beson­ders erfolg­reich, wenn sie emo­tio­na­li­sie­ren und mobi­li­sie­ren – und das geht am ein­fachs­ten gegen Ande­re. Die­se Kom­bi­na­ti­on mit Hate Speech macht sie neben ihrer demo­kra­tie­zer­set­zen­den Wir­kung noch gefähr­li­cher: dass Bevöl­ke­rungs­grup­pen stig­ma­ti­siert und Gewalt­auf­ru­fe sowie tat­säch­li­che Gewalt pro­vo­ziert wer­den. Löschen und kor­ri­gie­ren hilft dabei lei­der nur sehr begrenzt; es ist ein Kampf gegen Wind­müh­len.

Eben, wir können nicht nur den Plattformen hinterherrennen und versuchen, bereits entstandenen Schaden abzumildern. Sie haben im Buch ja auch einige Lösungsansätze beschrieben – was ist noch zu tun?

Romy Jas­ter und ich sehen zwei grund­le­gen­de Ansät­ze, die zwar nach­hal­ti­ger sind – aber lei­der auch nicht so schnell Früch­te tra­gen. So liegt ein Teil der Lösung in bes­se­rer Bil­dung, und zwar nicht im Sin­ne von Wis­sens­ver­mitt­lung, son­dern von einer Schu­lung kri­ti­schen Den­kens, auch zur Ver­mei­dung eige­ner Denk­feh­ler. Das pas­siert an deut­schen Schu­len bis­her kaum und, wenn, dann nicht sys­te­ma­tisch. Der zwei­te Ansatz for­dert es, in der Öffent­lich­keit eine Streit­kul­tur zu leben, die die­sen Namen auch ver­dient; dass wir als Bürger*innen sehen, die Politiker*innen und ande­re Per­so­nen des öffent­li­chen Lebens hal­ten sich an grund­sätz­li­che mora­li­sche und epis­te­mi­sche Nor­men. Es wer­den Argu­men­te aus­ge­tauscht und bei Feh­lern wird tat­säch­lich nach­ge­bes­sert. Die klas­si­schen Talk­shows sind das per­fek­te Bei­spiel, wie es nicht lau­fen soll­te. Hier wird nicht auf­ein­an­der ein­ge­gan­gen, hier insze­niert man sich für das Publi­kum und die ande­ren Gesprächspartner*innen sind nur Statist*innen für die eige­ne Per­for­mance. Dadurch wird ein Bild von demo­kra­ti­schem Streit ver­mit­telt, der nicht för­der­lich ist, weil dabei Fak­ten nicht so wich­tig sind und epis­te­mi­sche Nor­men ver­letzt wer­den. Dort sind tat­säch­lich ähn­li­che Mecha­nis­men am Werk wie in den sozia­len Medi­en. Bis zu einem gewis­sen Grad ist das legi­tim, weil wir natür­lich auch ein Recht auf Unter­hal­tung haben. Aber aus einer demo­kra­ti­schen Per­spek­ti­ve ist das Bild von Streit­kul­tur und Poli­tik, das dadurch in den Köp­fen der Men­schen ent­steht, höchst pro­ble­ma­tisch. Das könn­te man anders machen, indem man mit gutem Bei­spiel vor­an­geht. Indem man zeigt, dass man sich von Argu­men­ten des Gegen­übers über­zeu­gen las­sen kann. Dass einem Fak­ten wich­tig sind. Dass man, wenn man erkannt hat, dass man etwas falsch ver­stan­den hat, das auch ein­ge­steht. All das sind zen­tra­le Wer­te, die in unse­rer Demo­kra­tie auf jeden Fall aus­bau­fä­hig sind und sie wider­stands­fä­hi­ger gegen Fake News machen wür­de.

Herr Lanius, danke für das Interview!

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