Foto: Evelin Frerk

Johannes Schwill

Johannes Schwill, geb. 1957, war Oboist bei den Bochumer Symphonikern, später Gymnasiallehrer für Musik und Geschichte. Seit 2015 engagiert er sich im säkularen Humanismus, u. a. auch im AKSH der SPD. Seit 2021 ist er Präsident des HVD NRW. Er hat drei Kinder und sieben Enkel.
red-zeppelin-95kmOHAy-3U-unsplash
Gerechtigkeit und Solidarität
Politische Herbstimpressionen
Im Herbst wird Bilanz gezogen und die nächste Aussaat geplant. In seiner politischen Kolumne durchstreift Johannes Schwill drei politische Felder: den Vertrauensverlust in die Politik, die Frage nach sozialer und generationengerechter Verteilung sowie das Verhältnis von Frieden und Gerechtigkeit.
Beitrag lesen »
deny-hill-kJ3hXboN-ns-unsplash
Die Wahlen in Sachsen-Anhalt
Nach der Anhaltiner Zäsur: Wie weiter mit den Reformen?
Der Erdrutschsieg der AfD in Sachsen-Anhalt war für viele keine Überraschung. Die als tief unsozial empfundene Reformpolitik der Bundesregierung und die erfolgreiche Besetzung der sozialen Frage waren ebenso entscheidend wie identitäre "Ostalgie", ein Gemeinschaftsgefühl und die starke Präsenz der AfD in den ländlichen Gebieten. Johannes Schwill analysiert die Hintergründe in seiner politischen Kolumne.
Beitrag lesen »
laszlo-d-FgCbCHipDIE-unsplash
Wahlrecht
Absenkung der Fünf-Prozent-Klausel? Ja!
Wie viel politische Vielfalt verträgt eine Demokratie? Fast jede siebte Zweitstimme fiel bei der letzten Bundestagswahl unter den Tisch. Warum die 5-%-Klausel gesenkt werden sollte und kleine Parteien eine Chance bekommen müssen, erklärt Johannes Schwill in seiner politischen Kolumne.
Beitrag lesen »
abhinav-das-sbdwwoT_rcw-unsplash
Humanistische Bausteine für eine deutsche Identität
Wer wir sein wollen
Wie kann ein modernes Deutschland seine Identität zwischen Europa, Geschichte und globalen Herausforderungen neu bestimmen? In seiner politischen Kolumne entwickelt Johannes Schwill einen humanistischen Zugang zwischen Erinnerungskultur, wirtschaftlicher Transformation und kultureller Vielfalt.
Beitrag lesen »
g-r-mottez-rb5is4sr544-unsplash
Ein nachhaltiger Beitrag zur Energiewende
Tempo 113 – yes!
Ein Tempolimit von 113 km/h klingt zunächst ungewohnt, ist aber überraschend vernünftig: Ein Plädoyer für Suffizienz, ökologische Reformen und politische Rationalität von Johannes Schwill in seiner politischen Kolumne.
Beitrag lesen »
daniel-kraus-TXVntZ190Ao-unsplash
Steuergerechtigkeit
Zuckersteuer, ja! Als Impuls für ein vernünftiges, gerechtes und stimmiges Steuersystem
Zwischen Gerechtigkeitslücken, Lobbyismus und wachsender Komplexität gerät das Steuersystem zunehmend in die Kritik. Wie eine Zuckersteuer als gezielte, verhältnismäßige Lenkungsabgabe wirken könnte, erläutert Johannes Schwill in seiner politischen Kolumne.
Beitrag lesen »
pavel-neznanov-unsplash
Friedens- und Freiheitspolitik zwischen Völkerrecht und „Drecksarbeit“
Si vis pacem, para bellum? Solange der „ewige Friede“ nicht erreicht ist?
Wir müssen keinen Krieg vorbereiten, um Frieden und Freiheit zu bewahren. Aber wir brauchen eine ernstzunehmende Bundes-Verteidigungs-Wehr, eingebettet in eine internationale Sicherheitsarchitektur, um unsere Freiheit im Einklang mit einem weiterentwickelten Völkerrecht zu verteidigen und unseren Nachbarn und Freunden beizustehen. Eine politische Kolumne aus humanistischer Perspektive von Johannes Schwill.
Beitrag lesen »
alexander-gluschenko-Ii18hAUBJ4k-unsplash
Humanistische Antworten zur Boden-, Bau- und Wohnwende
Wie wollen wir wohnen? Oder: Wem gehört die Stadt?
Wohnen ist kein Randthema: Es entscheidet, ob wir unser Leben selbstbestimmt gestalten und innerhalb planetarer Grenzen leben können. Aus humanistischer Perspektive ist Wohnen eine Schlüsselfrage für Würde, Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Johannes Schwill diskutiert, warum Humanist*innen sich für eine Boden-, Bau- und Wohnwende stark machen sollten.
Beitrag lesen »
rod-long-y0OAmd_COUM-unsplash
Brief eines sozialdemokratischen Humanisten an die Bundesarbeitsministerin
Neue Generationengerechtigkeit: Renten- und Wehrdienstdebatte zusammendenken!
Renten, Dienstpflicht und Solidarität entscheiden über die Generationengerechtigkeit von morgen. Johannes Schwill, Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands | Nordrhein-Westfalen, entwickelt dazu eine humanistische Perspektive. Ein offener Brief an Arbeitsministerin Bärbel Bas.
Beitrag lesen »
Diskussionsrunde
Tagung der Humanistischen Akademie Deutschland
Humanistische Perspektiven zum deutschen Bauernkrieg und seiner 500-jährigen Rezeptionsgeschichte
Zum 500. Jahrestag des Deutschen Bauernkriegs lud die Humanistische Akademie Deutschland am 1. November 2025 ins Humanistische Zentrum Stuttgart ein. Im Mittelpunkt des Thementags standen historische Hintergründe, gesellschaftliche Perspektiven und die Frage, wie sich Rebellion und Gerechtigkeit aus humanistischer Sicht deuten lassen.
Beitrag lesen »
Keine weiteren Beiträge mehr vorhanden
Nach oben scrollen