Humanistische Bildung

Schüler*innen einer Kreuzberger Schule basteln anlässlich des Welthumanist*innentags 2023 unter dem Motto „Sehnsucht nach Frieden“ im Lebenskundeunterricht Kraniche als Friedenssymbole.
Humanistische Lebenskunde
Wie es begann
Von bescheidenen Anfängen hat sich der Humanistische Lebenskundeunterricht in Berlin und Brandenburg zu einem wichtigen Pfeiler der werteorientierenden Erziehung entwickelt. In den vergangenen 40 Jahren haben mehr als 400.000 Schüler*innen am Fach teilgenommen. Ein Blick zurück.
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Humanistische Kindertagesstätte HuKi
Freundschaft lässt sich nur im Miteinander erleben
Von den ersten Freundschaften in der Humanistischen Kindertagesstätte HuKi in Baden-Württemberg bis ins spätere Leben: Freundschaft ist ein Prozess, der Vertrauen, Respekt und ein echtes Miteinander erfordert. Warum wahre Freunde mehr sind als bloße Kontakte in sozialen Netzwerken.
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Demokratie
„Kämpfen Sie für Demokratie – Geschichte darf sich nicht wiederholen”
Die Demokratie schützt die Freiheit und die Würde jedes und jeder Einzelnen. Jetzt ist der Zeitpunkt, sie zu verteidigen. Geschichte darf sich nicht wiederholen!
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Humanistische Bildung
Ungleiche Bildungschancen: Eine Herausforderung für den Humanismus
Der gleichermaßen von Armut und Chancenungleichheit wie von fehlenden Investitionen verursachte Bildungsnotstand in Deutschland ist eine Herausforderung für die ganze Gesellschaft. Und folglich auch für einen zeitgemäßen Humanismus.
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Interview mit Pädagogin Konstanze Billeb
Ein Leben für die humanistische Bildung
Die promovierte Pädagogin Konstanze Billeb hat über 10 Jahre als Lehrerin und später als Koordinatorin der Humanistischen Lebenskunde gearbeitet. Seit 2015 ist sie Teil der Leitung der Humanistischen Fachschule für Sozialpädagogik. Ein Gespräch über ihr Lebensthema humanistische Bildung und ihr Engagement im Humanistischen Verband Deutschlands.
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Cover diesseits 129
Humanistische Bildung
Die aktuelle Ausgabe Nr. 129 – jetzt zum Download
Die neue Ausgabe der diesseits geht Fragen rund um eine humanistische Bildung nach.
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Kurt Vonnegut Graffito Mural Schriftsteller Autor
Sinnstiftung durch Erfühlen
Kurt Vonnegut: Poesie des Lebens
Humanistische Bildung meint vor allem Persönlichkeitsentwicklung. Kurt Vonnegut vermochte es, durch das Erfühlen schöner Augenblicke den Wunsch zu wecken, andere und sich selbst zu inspirieren, seelisch zu wachsen.
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laptop videochat camera digitale kommunikation
Die Digitale Stunde der Humanistischen Gemeinschaft Hessen
Erwachsenenbildung auch in Zeiten von Corona
Neben der Jugendarbeit und der Humanistischen Lebenskunde legt die Humanistische Gemeinschaft Hessen (HuGH) großen Wert auf ihr Angebot von Informations- und Bildungsveranstaltungen für Erwachsene. Vorträge zu kontroversen oder naturwissenschaftlichen Themen, bildungspolitische Infoveranstaltungen, Podiumsdiskussionen zur Religionskritik oder auch satirische Lesungen – all das gehört für gewöhnlich zum Veranstaltungsportfolio der HuGH. Doch in der Pandemie können diese Formate nicht mehr verantwortungsvoll stattfinden. Um dem Wunsch nach aktuellen inhaltlichen Impulsen und dem Austausch untereinander Rechnung tragen zu können, hat die HuGH ein neues Format gestartet: die „Digitale Stunde“. Dr. Jochen Blom hat selbst zwei der Veranstaltungen des neuen Formats gestaltet. Ein Erfahrungsbericht.
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Trauerbegleitung
Trauerbegleiterin Ute Zerwer im Gespräch
Trauerbegleitung: „Für mich hat diese Arbeit viel mit Gefühl und Empathie zu tun“
Früher wollte Ute Zerwer eigentlich Hebamme werden, ein Beruf, der am Anfang des Lebens steht. Auf ihrem beruflichen Weg und auch ehrenamtlich befasst sie sich jedoch seit vielen Jahren mit dem Ende des Lebens. Als Fachkrankenschwester für Onkologie und im ambulanten Hospizdienst hatte sie mit Schwerstkranken und Sterbenden zu tun, heute berät sie Menschen zu Patientenverfügungen. Seit fünf Jahren leitet sie ehrenamtlich eine Trauergruppe. Inwiefern ist die Auseinandersetzung mit Tod und Trauer eine Form von Bildung? Wir haben mit Ute Zerwer über ihre wichtige Arbeit als Trauerbegleiterin gesprochen.
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Das Kulturhistorische Archiv in Eichwalde
Archivar Olaf Schlunke im Interview
Kulturhistorisches Archiv des HVD: „Es ist wichtig zu verstehen, wie sich etwas entwickelt hat“
Seit 1997 gibt es das Kulturhistorische Archiv (KHA) des HVD Berlin-Brandenburg. Das Archiv mit Sitz in Eichwalde soll nicht nur das Gedächtnis des Humanistischen Verbandes sein und Zeugnisse der freigeistigen und humanistischen Geschichte sammeln und erschließen, sondern es soll auch ein Ort werden, an dem Geschichte direkt erfahrbar ist. Olaf Schlunke, der seit Ende 2018 das KHA betreut, spricht im Interview über die Archivalien, die Aufgaben des Archivs und die geplante Öffnung.
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