Erwin Kress

Erwin Kress

Erwin Kress (*1948) ist Diplom-Physiker und war sieben Jahre Präsident des HVD Nordrhein-Westfalen. Von 2019 bis 2024 war er Vorstandssprecher des Humanistischen Verbandes Deutschlands – Bundesverband.
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Eine Einordnung von Erwin Kress
Staatsleistungen an Kirchen und Kirchensteuer – ein humanistisches Thema?
Die sogenannten althistorischen Staatsleistungen an die Kirchen und der Kirchensteuereinzug durch den Staat beschäftigen seit Jahren gesellschaftliche Akteure, politische Parteien und den Bundestag. Auch für den Humanistischen Verband Deutschlands bleibt die Frage relevant: Welche politischen und rechtlichen Prinzipien liegen diesen Zahlungen zugrunde, und welche Lösungsansätze sind für Staat, Kirche und Gesellschaft denkbar?
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Erwin Kress Grußwort Halle
Humanistischer Regionalverband Halle-Saalkreis e.V.
Ein Vierteljahrhundert gelebter Humanismus
Humanismus ist nicht nur eine Weltanschauung, sondern auch eine Haltung, die sich für andere starkmacht. Wir dokumentieren das Grußwort von Erwin Kress zum 25. Jubiläum des Humanistischen Regionalverbandes Halle-Saalkreis e. V. im Namen des Bundesvorstandes des Humanistischen Verbandes Deutschlands.
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Repoduktive Rechte
Freihandel nur gegen Missionsfreiheit im Vereinigten Königreich
Das US-Außenministerium betrachtet die britischen Schutzzonen um Kliniken, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, als Einschränkung der Meinungsfreiheit, und warnt, dass dies ein Handelsabkommen zwischen den USA und Großbritannien gefährden könnte. Humanists UK kritisiert den Einfluss US-amerikanischer christlich-fundamentalistischer Interessengruppen auf die britische Politik.
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Bundestagswahl 2025
Worauf es ankommt
In säkularen und humanistischen Kreisen wird in Vorbereitung einer Wahlentscheidung gerne die Frage gestellt, was die jeweilige Partei für „die Säkularen“ bzw. die Humanist*innen zu bieten hat. Das ist eine gruppenspezifische Herangehensweise, die entscheidende Fragen im Hinblick auf unsere aktuelle gesellschaftliche Situation und zu notwendigen Veränderungen außen vor lässt.
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Erwin Kress (4. v.l.) mit den neuen Bundesvorstand des Humanistischen Verbandes Deutschlands
Abschiedsrede von Erwin Kress
Gedanken zum Dezember
Beim Delegiertenrat des Humanistischen Verbandes Deutschlands – Bundesverband am 30. November wurde Erwin Kress als langjährig aktives Vorstandsmitglied verabschiedet. Wir dokumentieren seine bewegende Abschiedsrede im Wortlaut.
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Zum Internationalen Tag der Menschenrechte
Das Humanitäre Völkerrecht als Teil der Menschenrechte
Nur wenig jünger als die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948 sind die vier Abkommen, in denen die Genfer Konvention 1948/1949 neu gefasst wurde. Sie stellen den Kern des „Humanitären Völkerrechts“ dar. Ihr Anliegen ist, Menschen im Krieg zu schützen. Dennoch sind Kriegsverbrechen allgegenwärtig. Die Verfolgung von Kriegsverbrechern kommt nur sehr langsam voran. Die Haftbefehle des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Putin und Netanjahu sind ein Test für die Umsetzung internationalen Rechts.
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Tafel an der Stele im Waldfriedhof
Auf dem Waldbestattungshain des HVD Niedersachsen in Garbsen
Gedanken zum Totensonntag
Auf Einladung des HVD Niedersachsen sprach Erwin Kress, Vorstandssprecher des Humanistischen Verbandes Deutschlands – Bundesverband, bei der letztjährigen Gedenkfeier zum Totensonntag auf dem Bestattungshain Leineaue in Garbsen bei Hannover. Anlässlich des diesjährigen Totensonntags am 24. November dokumentieren wir die Trauerrede vom 26. November 2023.
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Die USA haben Trump gewählt
Ein Sieg von Gier und Aberglauben
Die Wahl von Trump bedeutet einen Rückschritt auf vielen Gebieten. Am schlimmsten werden die Auswirkungen auf den Klimabereich und auf die Demokratie sein. Viele wird die Wahl von Trump schockieren, traurig und ängstlich machen. Das ist verständlich, aber versuchen wir, nüchtern zu bleiben.
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Menschenrechte
Zur deutschen und europäischen Flüchtlingspolitik
Menschenrechte gelten nicht nur ab und zu!
Die bürgerlichen Parteien konnten einmal Demokratie. Jetzt laufen sie Gefahr, ihren Anspruch zu verlieren. Sie sollten die Menschenrechte noch einmal studieren. Menschenrechte gelten nicht nur ab und zu! Und die Menschenrechte gelten für alle! Man kann sich nicht aussuchen, für wen sie gelten sollen.
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Bild aus dem Bundesarchiv: Demonstration gegen § 218 StGB, Juni 1988 in Göttingen.
Schwangerschaftsabbruch
Genug diskutiert – jetzt muss gehandelt werden
Erwin Kress und Katrin Raczynski nehmen Stellung zu den Ergebnissen der Regierungskommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin. Sie erwarten von der Politik, dass die Kommissionsempfehlung, Schwangeren in der ersten Phase der Schwangerschaft einen straffreien Abbruch zu ermöglichen, zügig umgesetzt wird.
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