Klimaschutz

Industrie, Sonnenaufgang, Nebel
Problem oder Lösung?
Perspektiven auf Wirtschaft und Wachstum
Was muss sich ändern in einer Welt, die an ihrem eigenen Wachstum zu scheitern droht? Und was kann die humanistische Idee dazu beitragen? Drei streitbare Positionen zu Wirtschaft und Wachstum.
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Industrie, Sonnenaufgang, Nebel
Perspektiven auf Wirtschaft und Wachstum
Moderne Herrschaftsverhältnisse überwinden
Seit den 1970er Jahren arbeitet Frieder Otto Wolf – unter dem Eindruck von Studentenbewegung und portugiesischer Revolution (1974) – an einer radikal kritischen Erneuerung marxistischen Denkens.
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Tropfen
Klimaschutzpapier des HVD Nordrhein-Westfalen
Umwelt- und Klimaschutz im Verband
Im Februar 2020 kamen für ein Seminar zum Thema Klimaschutz Mitglieder des HVD aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zusammen. Die Philosophin Henrike Lerch hielt einen Vortrag zum Thema „Warum sollen wir die Umwelt schützen? Anthropologische und humanistische Perspektiven auf den Naturschutz“. Der Vortrag, aus dem auch ein Text in diesem Magazin entstanden ist, gab den Anstoß für die Frage, wie man den Umwelt- und Klimaschutz auf Verbandsebene heben könne. In der Folge wurden ganz konkrete Handlungsfelder und -möglichkeiten erarbeitet.
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Industrie, Sonnenaufgang, Nebel
Wirtschaft und Wachstum
Cradle to Cradle: Zeit für den Aufbruch
Das Prinzip „Cradle to Cradle“ (kurz: C2C) strebt eine durchgängige und konsequente Kreislaufwirtschaft an, in der das Konzept Müll und Ressourcenverschwendung obsolet würden. Ein weiteres Wirtschaftswachstum sei auf dieser Grundlage nicht nur möglich, sondern sogar nötig – Einschränkungen oder „Öko-Neutralität“ hingegen seien der falsche Weg. Nora Sophie Griefahn ist Fürsprecherin des Konzepts und plädiert hier für Innovationskraft und neue Formen von Wirtschaft, Konsum und Technik.
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Luchs im Nationalpark Bayerischer Wald
Humaistisches Naturverständnis
Warum sollen wir die Natur schützen?
Naturschutz ist das Gebot der Stunde. Dem Schlagwort der "Bewahrung der Schöpfung" sollte aber ein eigenes, humanistisches Naturverständnis gegenübergestellt werden.
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Nora Lasek
Junge Humanist*innen: Nora Lasek im Interview
„Klimaschutz ist absolut ein humanistisches Thema!“
Nora Lasek engagiert sich ehrenamtlich bei den Jungen Humanist*innen Berlin. Wir haben mit ihr darüber gesprochen, warum sie den öffentlichen Klimastreik so wichtig findet, was sie von der Politik fordert – und was Klimaschutz mit Humanismus zu tun hat.
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Cover diesseits Ausgabe 128
Editorial von Erwin Kress
Die Hemmnisse unseres Handelns überwinden
Ausgabe 128 der diesseits widmet sich einem der wichtigsten Themen unserer Zeit: dem menschengemachten Klimawandel. In der neuen Ausgabe blicken wir daher auf die Hemmnisse unseres eigenen Handelns und fragen uns, wie wir diese überwinden können. Wie ist unser Verhältnis zur Natur? Warum essen wir Tiere? Welche humanistischen Positionen gibt es dazu?
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Panorama eines Kreuzfahrtschiffs in Venedig, 2019.
Venezianische Dekadenz
Strategien gegen die Kultur der Maßlosigkeit
Von sich aus drängt der Mensch eher rücksichtslos auf die Entfaltung seiner selbst. Das tut er zweifellos auf Kosten der Umwelt, was wiederum seine eigene Lebensgrundlage zerstört. Maßvolles Handeln hilft, dem Dilemma zu begegnen. Doch dafür den notwendigen Verzicht zu üben, fällt den meisten Menschen schwer.
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Abholzung un Brandrodung des Amazonas-Regenwaldes, 2016.
Warum wir oft nicht tun, was wir für richtig halten
Der beschwerliche Weg vom Wissen zum Handeln
Heute scheint es häufig, als steuerten wir sehenden Auges in die Katastrophe. Woran liegt das? Und warum tun wir oft nicht, was wir eigentlich für richtig halten? Was haben die Anderen damit zu tun? Ein Blick auf die Diskrepanz zwischen Absicht und Tun, die damit verbundenen Hemmnisse für den Einzelnen, Gruppen und ganze Staaten – und mögliche Auswege.
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rohes Fleisch, Struktur und Maserung
Armin Pfahl-Traughber im Interview
Fleischkonsum: „Der Mensch kann entscheiden, der Löwe nicht“
Fleisch, insbesondere jenes aus Massentierhaltung ist verantwortlich für Umweltprobleme, Ressourcenverschwendung, Rodungen großer Teile des lebenswichtigen Regenwalds und verursacht hohe CO2- und Methan-Emissionen. Mit dem massenhaften Fleischkonsum sind außerdem gesundheitliche Probleme verknüpft – man denke an den Antibiotikaeinsatz in der Tierproduktion und die damit verbundene Gefahr der Ausbildung resistenter Keime. Nicht zuletzt wollen die meisten von uns Tiere nicht leiden sehen. Das sind längst nicht alle Gründe gegen den Fleischverzehr. Warum also – verdammt nochmal! – essen trotzdem so viele Menschen weiterhin so gern und so viel Fleisch? Armin Pfahl-Traughber hat sich mit dieser Frage eingehend beschäftigt. Wir haben mit ihm gesprochen.
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