Suizidhilfe

Öffentliche Kontroverse zu Autonomie vs. existenzieller Krise

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Beitragsbild: atelierbyvineeth .../unsplash

In einem Gastbeitrag in der FAZ sprechen sich Expert:innen verschiedener Fachrichtungen für eine liberale Regelung der Suizidhilfe aus. Eine überwiegend aus Psychiater:innen bestehende Gruppe widerspricht entschieden. Sie erhebt den Vorwurf: Wer vor allem das verfassungsmäßige Persönlichkeits- und Freiheitsrecht sähe, verkenne die existenziellen Krisen dahinter und die große Gefahr normal werdender Selbsttötungen.

Die Debat­te um die Rege­lung der Sui­zid­hil­fe wird in der Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung ver­stärkt wie­der seit Früh­jahr 2026 geführt, als erneut eine par­la­men­ta­ri­sche Geset­zes­in­itia­ti­ve ange­kün­digt wur­de. In einem Son­der­fo­rum der Zei­tung ver­öf­fent­lich­te am 26. Mai eine inter­dis­zi­pli­nä­re Grup­pe von Wissenschaftler:innen und Expert:innen unter Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zeit­zung einspruch/exklusiv ein Eck­punk­te­pa­pier – hier ohne Bezahl­schran­ke mit Namen der 13 Verfasser:innen nach­les­bar: Wie Deutsch­land die Sui­zid­hil­fe regeln soll­te.

Grund für die Initiative und Kernaussagen

Die Hil­fe zu einer frei­ver­ant­wort­li­chen Selbst­tö­tung ist prin­zi­pi­ell in Deutsch­land legal, doch es gibt dies­be­züg­lich bis­her kei­ne gesetz­li­che Rege­lung. Dazu erläu­tert Straf­rechts­pro­fes­sor Eric Hil­gen­dorf: „Ohne ein Gesetz zum assis­tier­ten Sui­zid dro­hen Unsi­cher­heit, Angst und Miss­brauch. Und mit einer zu strik­ten Rege­lung besteht die Gefahr, dass das besag­te Grund­recht aus­ge­höhlt wird.“

Er ist Ange­hö­ri­ger der Grup­pe, die aus die­sem Grund in ihrem Eck­punk­te­pa­pier dar­legt, was bei einer ver­fas­sungs­kon­for­men Rege­lung unbe­dingt zu beach­ten ist. Die Verfasser:innen stam­men aus den Berei­chen Straf‑, Medi­zin- und Ver­fas­sungs­recht (wie Prof. Hufen, RA Putz), Pal­lia­tiv-Medi­zin und Ärz­te­schaft (Prof. Bor­a­sio sowie Dr. Maten­a­er und Dr. de Rid­der), Psy­cho­lo­gie, Sozi­al- und Medi­zin­ethik (wie Prof. Schö­ne-Sei­fert und Prof. Kress) sowie Psych­ia­trie (mit Prof. Dose als allei­ni­gem Ver­tre­ter die­ser Dis­zi­plin). Das Eck­punk­te­pa­pier ver­steht sich als Auf­ruf und Infor­ma­ti­on für die Öffent­lich­keit sowie den Gesetz­ge­ber und besagt im Wesent­li­chen

  • dass der libe­ra­le Rechts­staat die Selbst­be­stim­mung und Frei­heit des Ein­zel­nen garan­tiert – und damit hat die­ser auch das Recht, ange­bo­te­ne Hil­fe zu einem frei­ver­ant­wort­li­chen, siche­ren und fried­vol­len Sui­zid in Anspruch zu neh­men. Ein künf­ti­ges Sui­zid­hil­fe­ge­setz müs­se die­sem Grund­recht unter ange­mes­se­ner Berück­sich­ti­gung von lebens­schüt­zen­der Prä­ven­ti­on gerecht wer­den.
  • dass ers­te empi­ri­sche Stu­di­en, Ein­zel­fall­be­rich­te und Gerichts­ur­tei­le auf Defi­zi­te und Ver­un­si­che­run­gen in der deut­schen Sui­zid­hil­fe­pra­xis hin­wei­sen – dabei wäre auch einer über­trie­be­nen, ins­be­son­de­re rei­ße­ri­schen Wer­bung für ent­spre­chen­de Ange­bo­te ent­ge­gen­zu­wir­ken.
  • dass die Prü­fung der Frei­ver­ant­wort­lich­keit des Sui­zi­den­ten nach trans­pa­ren­ten Sorg­falts­kri­te­ri­en ablau­fen und doku­men­tiert wer­den muss – um somit sicher­zu­stel­len, dass die vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt vor­ge­ge­be­nen Vor­aus­set­zun­gen zur lega­len Hil­fe für den Sui­zid­wil­li­gen erfüllt sind.

Resonanz auf das in der Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte Eckpunktepapier

Der Infor­ma­ti­ons­dienst Wis­sen­schaft (idw) berich­te­te unter der Nach­rich­ten­über­schrift Fach­leu­te mah­nen bes­se­re Rege­lung der Sui­zid­hil­fe an. Im juris­tisch-medi­zi­ni­schen Spek­trum gab es dazu ver­ein­zelt Hin­wei­se wie auf der Info­sei­te von www.jura.uni-wuerzburg.de oder MedCon_Health. In der all­ge­mei­nen Pres­se hielt sich die Auf­merk­sam­keit bis auf eini­ge Bei­trä­ge etwa in main­post, ad-hoc-news oder all­ge­mei­ne-zei­tung in Gren­zen. Aller­dings sorg­te in berufs­spe­zi­fi­schen Foren (hier bei Lin­ke­dIn mit rund 30 Kom­men­ta­ren) das gut auf­ge­nom­me­ne Eck­punk­te­pa­pier dafür, dass eine leb­haf­te kol­le­gia­le Dis­kus­si­on auf­kam.

Die Autorin die­ses Arti­kels gehört der „Eck­punk­te­pa­pier-Grup­pe“ an (für den Bereich Psy­cho­lo­gie / Pati­en­ten­be­ra­tung) und kann somit berich­ten: Im mona­te­lan­gen Aus­tausch und in ins­ge­samt mehr als einem hal­ben Dut­zend Zoom-Sit­zun­gen war man über­ein­ge­kom­men, im Papier bestimm­te – wenn auch sehr wich­ti­ge – Fra­ge­stel­lun­gen aus­zu­blen­den (wie etwa die Bedeu­tung grup­pen­spe­zi­fi­scher psy­cho­so­zia­ler Bera­tung oder die Opti­on des Ster­be­fas­tens). Statt­des­sen wur­de zur Ver­schlan­kung kon­sen­tiert, sich eng an den Vor­ga­ben des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts­ur­teils von 2020 aus­zu­rich­ten. Die Auf­fas­sung, dass die­se eigent­lich hin­rei­chend sei­en, hat­ten frü­her zumin­dest eini­ge der Grup­pen­mit­glie­der ver­tre­ten. Das hie­ße, es sol­le lie­ber kein Gesetz geben als ein schlech­tes mit wie­der neu­en gra­vie­ren­den Ein­schrän­kun­gen, wie der­zeit aber zu befürch­ten ist.

Prompte Replik aus der Gegenbewegung

Dazu hat sich eine star­ke Lob­by aus Reprä­sen­tan­ten der Psych­ia­trie und vor allem katho­li­schen Kir­chen­ver­tre­tern zusam­men­ge­fun­den. Die­se ver­mö­gen auf Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te einen „hoch­mo­ra­li­schen“ Ein­fluss in Bezug auf für­sorg­li­che Men­schen­lie­be durch Sui­zid­ver­hin­de­rung aus­zu­üben. Dazu gesel­len sich Lehrstuhlinhaber:innen und Funk­tio­nä­re der Pal­lia­tiv­me­di­zin, wel­che ein­däm­men wol­len, dass in ihrem Ver­sor­gungs­be­reich die ver­mehrt auch dort von unheil­bar töd­lich Erkrank­ten geäu­ßer­ten Wün­sche nach Sui­zid­hil­fe befolgt wer­den.

Mit den Eck­punk­ten soll­te gegen Sui­zid­hil­fe­geg­ner aus ver­schie­de­nen wert­kon­ser­va­ti­ven, idea­lis­tisch-ver­klä­ren­den oder inter­es­se­ge­leite­ten Lagern ein Zei­chen gesetzt wer­den – so die Inten­ti­on der Expert:innen aus sechs Fach­be­rei­chen inkl. Rechts­wis­sen­schaft und Sozi­al­ethik.

Die promp­te Gegen­re­ak­ti­on kommt Mit­te Juni dann von einem Zusam­men­schluss aus fünf aka­de­mi­schen Psychiatrie-Vertreter:innen (etwa Prof. Poll­mä­cher und Prof. Schnei­der), zwei Palliativ-Lehrstuhlinhaber:innen (etwa Prof. Bau­se­wein) und zwei ihnen nahe­ste­hen­den Psy­cho­lo­gie­ver­tre­tern. Deren Replik ist unter die Hil­fe zum Leben steht vor der Hil­fe zum Ster­ben am 16. Juni eben­falls im Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung Pre­mi­um-Forum ver­öf­fent­licht wor­den (mit Bezahl­schran­ke). Sie wer­fen dar­in den 13 Autor:innen, die eine ver­fas­sungs­recht­li­chen Auto­no­mie-Posi­ti­on ver­tre­ten, eine „Ver­ken­nung der Rea­li­tät“ vor. Ihre Kri­tik­punk­te haben sie wie folgt zusam­men­ge­fasst:

„Ers­tens hal­ten die Autoren eine Zunah­me und gesell­schaft­li­che Nor­ma­li­sie­rung von assis­tier­ten Sui­zi­den für unbe­denk­lich und für ‚ein Indiz für wahr­ge­nom­me­ne grund­recht­li­che Frei­heit´. Zwei­tens ver­ste­hen sie ärzt­li­che Hil­fe beim Anlie­gen eines assis­tier­ten Sui­zids in der Garan­tie dafür, ‚dass der Sui­zid auf siche­re und fried­vol­le Wei­se erfolgt´. Drit­tens spre­chen sie sich für eine ‚ange­mes­se­ne Hono­rie­rung´ der Assis­tenz beim Sui­zid aus.“

Rich­tig erscheint dar­an ein Fokus dar­auf, dass natür­lich auch der selbst­be­stimm­te auto­no­me (!) Wunsch nach Sui­zid­hil­fe – also der nicht durch psy­chi­sche Krank­heit beding­te – häu­fig exis­ten­ti­el­ler Not oder emp­fun­de­ner Sinn­lo­sig­keit ent­springt. Vor die­sem Hin­ter­grund for­dert auch der Huma­nis­ti­sche Ver­band Deutsch­lands jen­seits der recht­li­chen Kri­te­ri­en – aller­dings frei­wil­lig annehm­ba­re – psy­cho­so­zia­le Ange­bo­te, sowie lebens­be­glei­ten­de Prä­ven­ti­on im Vor­feld und eine spe­zi­fi­sche ergeb­nis­of­fe­ne Sui­zid­kon­flikt­be­ra­tung. Sie­he dazu den Bei­trag in dies­seits vor gut einem Jahr Was bedeu­tet huma­nis­ti­sche Sui­zid­prä­ven­ti­on?

Dem­ge­gen­über stel­len die Verfasser:innen der Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung-Replik als ihre eige­nen For­de­run­gen auf:

  • dass der Ent­schluss zum Sui­zid zwin­gend psych­ia­trisch dar­auf­hin über­prüft wer­den müs­se, ob eine exis­ten­ti­el­le Kri­se bzw. psy­chi­sche Stö­rung vor­lie­gen wür­de oder ob Druck etwa durch äuße­re Umstän­de vor­lä­ge.
  • dass ein ent­schie­de­ner Aus­bau der Sui­zid­prä­ven­ti­on sowie der Pal­lia­tiv- und Hos­piz­ver­sor­gung unbe­dingt Vor­rang haben müs­se, bevor eine mög­li­che Sui­zid­hil­fe recht­lich aus­ge­stal­tet wer­den dür­fe.

Einschätzung der Replik

Als Kritiker:innen eines ver­meint­lich ver­ab­so­lu­tier­ten Auto­no­mie­kon­zepts glau­ben sie, dem ver­meint­li­chen Haupt­mo­tiv „unzu­rei­chend gelin­der­ter Schmer­zen und Ein­sam­keit“ durch ver­bes­ser­te Pal­lia­tiv­me­di­zin und hos­piz­li­che Beglei­tung beim Ster­ben wirk­sam ent­ge­gen­zu­tre­ten zu kön­nen. Das scheint zumin­dest auch eine Ver­ken­nung der Wirk­lich­keit zu sein, wie ins­be­son­de­re die doku­men­tier­ten Zah­len der Ster­be­hil­fe­or­ga­ni­sa­tio­nen zei­gen. Denn die weit­aus häu­figs­ten Sui­zid­hil­fe­wün­sche wer­den von frei­ver­ant­wort­li­chen und selbst­be­wuss­ten Senior:innen vor­ge­bracht, nicht weil sie unter Schmer­zen lei­den wür­den oder Angst vor einem dem­nächst unbe­glei­te­ten Ster­ben hät­ten. Son­dern sie fürch­ten in aller Regel etwa Demenz, Abhän­gig­keit und den Ver­lust von Lebens­qua­li­tät in not­wen­dig wer­den­den Pfle­ge­hei­men – wobei grund­sätz­lich Hos­piz­plät­ze für die­se Grup­pe bekannt­lich gar nicht ver­füg­bar sind. 

Zudem die Fra­ge: Soll­ten Psychiater:innen ihr neu­es Arbeits­feld der obli­ga­to­ri­schen Begut­ach­tung zur Frei­ver­ant­wort­lich­keit bei Sui­zid­hil­fe­wün­schen dem­nächst (zumal ange­sichts  gra­vie­ren­dem Kapa­zi­täts­man­gel!) viel­leicht ehren­amt­lich aus­fül­len – so viel zu dem Vor­wurf, sich im Eck­punk­te­pa­pier für eine „ange­mes­se­ne Hono­rie­rung” von (frei­wil­lig durch­ge­führ­ter) ärzt­li­cher Sui­zid­as­sis­tenz aus­ge­spro­chen zu haben. Dabei weist die ver­fas­sungs­ge­mäß argu­men­tie­ren­de Grup­pe auf­grund der Zahl neu­er kom­mer­zi­el­ler Ster­be­hil­fe­un­ter­neh­men aus­drück­lich auf eine Miss­brauchs­ge­fahr hin. Gera­de dem­ge­gen­über soll laut ihrem Papier eine „ange­mes­se­ne Hono­rie­rung“ von kom­pe­ten­ten Ärzt:innen zuläs­sig sein, die sowohl sorg­sam als auch red­lich dafür sor­gen, „dass der Sui­zid auf siche­re und fried­vol­le Wei­se“ erfolgt. Die­se Aus­sa­ge dürf­te eine selbst­ver­ständ­li­che Nor­ma­li­tät dar­stel­len.

Fazit

In der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung wur­de die Debat­te um die Sui­zid­hil­fe Ende Mai zunächst von der For­de­rung nach einer ver­fas­sungs­kon­for­men gesetz­li­chen Rege­lung bestimmt. Dazu soll nach Auf­fas­sung einer inter­dis­zi­pli­nä­ren Grup­pe der ärzt­lich assis­tier­te Sui­zid rechts­si­cher eta­bliert wer­den und dabei gleich­zei­tig ein prä­ven­ti­ver Lebens­schutz von nicht-frei­ver­ant­wort­li­chen sui­zid­ge­fähr­de­ten Men­schen gewähr­leis­tet sein.

Im Kern lau­te­te der durch­gän­gig neu­tra­le bis posi­ti­ve Tenor in der Bericht­erstat­tung dazu sinn­ge­mäß: Die von 13 libe­ra­len Expert:innen ver­tre­te­ne ver­fas­sungs­ge­mä­ße Posi­ti­on plä­diert für ein struk­tu­rier­tes Schutz­kon­zept, in dem die Hil­fe zur Selbst­tö­tung als Aus­druck indi­vi­du­el­ler Frei­heit ohne staat­li­che Bevor­mun­dung ermög­licht wird. Wer dies bis­her als weit­ge­hen­den Grund­kon­sens ein­ge­schätzt hat, sieht sich nun eines Bes­se­ren belehrt durch die Replik einer geg­ne­ri­schen Autoren­grup­pe. Die­se besteht vor­wie­gend aus Lehr­stuhl-Inha­be­rin­nen der Psych­ia­trie, eini­gen renom­mier­ten Pal­lia­tiv- und Hospizvertreter:innen sowie ihnen beruf­lich Nahe­ste­hen­den. Das vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt for­mu­lier­te Auto­no­mie­kon­zept wird nicht nur hin­ter­fragt, son­dern offen­bar inner­lich im Grun­de abge­lehnt. Dabei las­sen ihre Aus­füh­run­gen den Wil­len zu einer sach­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung ver­mis­sen, die auch berech­tig­te Kri­tik an Schwä­chen wie Aus­las­sun­gen des Eck­punk­te­pa­piers ent­hal­ten könn­te. Viel­mehr wer­den gebets­müh­len­ar­tig die bekann­ten For­de­run­gen erho­ben, dass es – kos­te es, was es wol­le – um für­sorg­li­chen Schutz des Lebens auch von frei­ver­ant­wort­li­chen Sui­zi­den­ten wie von töd­lich erkrank­ten Pal­lia­tiv­pa­ti­en­ten geht.

Aus­ge­rech­net die Zuläs­sig­keit von ange­mes­se­ner (!) Bezah­lung für lega­le Sui­zid­hil­fe leis­ten­de Ärzt:innen wird als Aus­druck einer gefah­ren­träch­ti­gen „Nor­ma­li­sie­rung“ von den Kon­tra­hen­ten zu ihrem Haupt­vor­wurf erho­ben. Dies spricht lei­der eher für einen pola­ri­sie­rend geführ­ten Kul­tur­kampf­mo­dus als für ihre Bereit­schaft zu einer gegen­sei­ti­gen Ver­stän­di­gung. Die­se wäre aller­dings drin­gend nötig ange­sichts der noch vie­len offe­nen Fra­gen, die wei­ter­hin einer kon­kre­ten Lösung har­ren.

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