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Problem oder Lösung?

Perspektiven auf Wirtschaft und Wachstum

Industrie, Sonnenaufgang, Nebel

Beitragsbild: Pixabay/Foto-RaBe

Was muss sich ändern in einer Welt, die an ihrem eigenen Wachstum zu scheitern droht? Und was kann die humanistische Idee dazu beitragen? Drei streitbare Positionen zu Wirtschaft und Wachstum.

Jeder Tag wei­ter bestehen­den expo­nen­ti­el­len Wachs­tums treibt das Welt­sys­tem näher an die Gren­zen des Wachs­tums. Wenn man sich ent­schei­det, nichts zu tun, ent­schei­det man sich in Wirk­lich­keit, die Gefah­ren des Zusam­men­bruchs zu ver­grö­ßern.“

Im Jahr 1972 schrieb der Club of Rome die­sen Satz in sei­nen Bericht „Die Gren­zen des Wachs­tums“. Seit­dem hat sich der welt­wei­te CO2-Aus­stoß mehr als ver­dop­pelt und die Mensch­heit hat über acht Mil­li­ar­den Ton­nen Plas­tik­müll pro­du­ziert. Heu­te, 50 Jah­re spä­ter, ist die Kli­ma­ka­ta­stro­phe von einer abs­trak­ten Theo­rie zu einer greif­ba­ren Gefahr gewor­den. Und den­noch schei­nen stei­gen­de Quar­tals­zah­len und die „Stär­ke“ der Wirt­schaft noch immer das Maß der Din­ge zu sein.

Was muss sich ändern in einer Welt, die an ihrem eige­nen Wachs­tum zu schei­tern droht? Und was kann die huma­nis­ti­sche Idee dazu bei­tra­gen?

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